Woche 20: Touri‘s on Tour - zu 6 auf Erkundungstour

Veröffentlicht am 24. Mai 2026 um 08:47

Guten Morgen, Mittag oder auch schönen guten Abend.

 

Ihr wundert euch jetzt bestimmt warum ich schon wieder schreibe.

Nein keine Angst, ihr habt keine Woche ausgelassen oder übersprungen.

 

Aber diese Woche ist Anni‘s Geburtstagswoche und dazu hat sie noch Besuch von den Mädls.

 

Daher habe ich angeboten diese Woche wieder zu schreiben.

Außerdem hatte sie eh genug mit der Organisation und Planung zu tun.

 

Also zu unserer Woche.

 

 

Montag:

 

Unser Wecker läutete um 03:30 Uhr.

Diesen haben wir jedoch gekonnt ignoriert und sind um 04:15 aufgestanden.

Kurz frisch gemacht und rein in die Laufschuhe.

 

Anni und ich liefen dann bis kurz vor 6 Uhr denn dann trafen wir uns mit Nina und Alois.

 

Diese begleiteten uns für die letzten 30 Minuten.

 

Danach war jedoch noch nicht Schluss.

Es ging direkt hinauf in den 22 Stock an den Pool.

 

Dort gab es für alle, ja wirklich alle, da gab es keine Ausreden ein Pilates Workout.

 

Erst danach gab es Frühstück für alle.

Das hatten wir uns aber wirklich verdient gehabt.

 

Gleich nach dem Frühstück ging es dann auch schon los.

 

Nämlich nach - Hoi an.

 

Und das nicht nur für einen Tagesausflug sondern sogar mit Übernachtung.

 

Nach 45 Minuten kamen wir dann an.

 

In Hoi An gab es dann erstmals einen Café und dann spazierten wir zum Laternenbastelkurs.

 

Anni hatte diesen für uns gebucht und eines kann ich euch sagen, es war mega lustig.

 

Man kann auswählen ob man nur die Laterne sozusagen „fertig“ bastelt oder auch das Gestell machen will.

 

Wir entschieden uns für ersteres und legten los.

 

Nach 1 Stunde und gefühlt 10 Stunden waren wir dann alle mit unseren Laternen fertig und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

Diese sehen alle top aus und man konnte sie kaum von den anderen Unterscheiden.

 

Und das Beste ist, dass man diese auch zusammenlegen kann und somit auch praktisch im Koffer als Erinnerung mitnehmen kann.

 

Nach dem Kurs ging es für Alois und Anni zum Schneider.

Alois wollte unbedingt einen Anzug schneidern lassen und Anni hat hierfür einen Schneider rausgesucht.

 

Gar nicht so einfach denn von denen gibt es hier so viele wie Sand am Meer.

 

Die Abmessungen usw waren dann flott gemacht und nach knapp 15 Minuten war alles erledigt. In 24 Stunden nochmal kommen zur Anprobe und dann wird alles fertig gemacht und zum Hotel geschickt.

 

Dauer insgesamt 2-3 Tage. Unglaublich.

 

 

Dann ging es aber endlich ins Hotel.

 

Dort war dann sogar schon 1 Zimmer fertig und wir konnten unsere Rucksäcke abstellen.

 

Gerastet wurde dann jedoch nicht denn wir hatten bereits im Vorfeld 6 Räder gebucht und diese wurden dann sogleich zum Hotel geliefert.

 

Mittels einer ganz spannenden Methode.

 

1 Dame fuhr mit dem Moped und hatte 1 Rad auf dem Rücksitz und eine andere Dame radelte und schob 1 Rad daneben her.

Das wurde dann 2x gemacht und wir hatten die Räder.

 

Dann gab es Mittagessen und danach fuhren wir gleich zur nächsten Station.

 

Nämlich zur Kokosnussbootfahrt.

 

Ca. 6 km hatten wir vor uns doch mit den Rädern war die Strecke leicht bewältigbar (auch wenn die Räder ihre besten Tage hinter sich hatten).

 

Dort ging es dann gleich in die Boote. Wenn man das so nennen konnte.

 

Wie kleine Schalen schwammen diese im Wasser.

Wir teilten uns auf (jeweils 2 pro Boot) und paddelten los.

Bzw wurde für uns gepaddelt.

 

Natürlich ist diese Bootfahrt die komplette Touristentour und der Fluss ist überfüllt mit Menschen aber trotzdem macht es Spaß. Und einmal kann man das schon machen. Vor allem zahlt man ca. 3 Euro pro Person.

 

Also völlig okay.

 

Anni und ich hatten diese Tour ja schon mal gemacht doch diesmal hielten wir an und probierten Krebse zu fangen.

 

Dies gelang uns auch doch einer entwischte und war dann in Anni‘s Boot.

Von diesem Zeitpunkt an hielt sie ihre Füße in die Luft. 😂 zu gefährlich war der Krebs. 😬

 

Nach der Fahrt ging es dann zurück ins Hotel.

Wir bekamen die restlichen Zimmer und machten erstmals 2 Stunden Pause.

 

Um 18:00 Uhr ging es dann nochmal raus.

 

Diesmal war die Stadt viel voller als davor.

Überall waren zusätzliche Stände und Geschäft aufgebaut. Überall noch mehr Tourist_innen. Doch da es bereits dunkel war und alles beleuchtet war, hatte es einen magischen Flair.

 

Wir genossen diesen und spazierten durch die Gassen.

 

Doch nachdem wir hungrig waren, kehrten wir gleich mal in ein Lokal ein. (Außerdem hat es kurz zu regnen begonnen, war dann auch auch gleich wieder vorbei)

 

Nach dem Essen gab es dann noch ein Eis (was für vietnamesische Verhältnisse wirklich teuer war, knapp 3 Euro pro Kugel)

 

Aber man gönnt sich ja sonst nichts. 😜

 

Achja fast hätte ich vergessen, dass wir beim Bastelkurs zusätzlich kleine mhm wie nennt man es Kerzen die schwimmen bekommen haben.

Diese kann man Abends in den Fluss stellen und sich was wünschen.

 

Das haben wir natürlich auch getan.

 

Was wir uns gewünscht haben? Das bleibt natürlich geheim. Sonst geht es ja nicht in Erfüllung. 😜😇

 

Doch heim ging es noch nicht für uns.

 

Wir gingen die Bars und Lokale ab und suchten die beste Live Musik.

 

In der „Bob Marley Bar“ wurden wir dann fündig.

Glücklicherweise war dann sogar Happy Hour. Wie eigentlich überall aber sie versuchen halt die Tourist_innen damit in die Lokale locken.

 

Es gab dann Cocktails und sogar Espresso Martini. Für 4,5 pro Stück (+1 Gratis da ja Happy Hour war) Also völlig okay der Preis.

 

Leider gab es aber kein alkoholfreies Bier. Also holte ich mir einfach aus dem Supermarkt 2 Stück und wir verbrachten dann ein paar Stunden bei live Musik und danach DJ.

 

Aber allzu lang wurde es nicht.

Wir alle freuten uns auf das Bett schließlich waren wir ja schon lange munter.

 

 

Dienstag:

 

Endlich ausschlafen. Wir hatten erstmals nichts vor in der Früh und somit trafen wir uns erst um 08:15 Uhr zum gemeinsamen Frühstück.

Doch um 06:30 waren wir bereits wach. Blieben jedoch noch liegen. 😇

 

Zusammen ging es dann los in ein Frühstückslokal.

 

Gestärkt teilten wir uns dann auf.

 

Shopping stand am Programm.

 

Für Alois ging es jedoch erstmals zum Frisör.

Wir waren gespannt mit welcher Frisur er zurückkommen wird. ☺️

 

Für die Mädls und mich ging es durch die Straßen von Hoi an und wir erkundeten die vielen Geschäfte.

 

Nummer 1 der Mitbringsel war eindeutig die Laterne. Insgesamt haben wir glaub ich 20 Stück gekauft.

Auf der 2 landete der Klassiker, der Magnet. 😂

 

Natürlich wurden auch ein paar Rucksäcke gekauft.

 

Gegen 11:30 Uhr trafen wir uns dann im Hotel und packten alles zusammen.

 

Achja, Alois Frisur war top. Alles geklappt.

 

Danach spazierten wir los zur Anzuganprobe.

 

Diese war dann schnell erledigt. Ein paar Kleinigkeiten müssen noch ausgebessert werden aber ansonsten passte er perfekt.

 

In 1 Tag wird er in unser Hotel in Da Nang geliefert.

 

Nach der Anprobe bestellten wir uns dann ein Taxi und fuhren zurück in unser Hotel (in Da Nang).

 

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung.

Einige gingen an den Pool, andere zur Massage.

 

Es gab nur einen Fixpunkt und der war Pilates um 16:30 Uhr.

 

Also trafen wir uns alle pünktlich und spazierten los Richtung Strand.

 

Dort war einiges los.

 

Wir suchten uns einen Platz in der Wiese vor dem Strand und legten los.

 

40 Minuten dauerte das Workout und alle zogen brav durch. Richtig stark.

 

Kurz ging es zurück ins Hotel und um 18 Uhr ging es dann endlich zum Essen.

 

Ich war am verhungern.

 

Es ging in das Lokal gleich hinter unserem Hotel wo wir bereits mehrfach waren.

 

Doch die heutige Erfahrung war ganz besonders.

Diesmal war ein (für uns) neuer Kellner da nämlich Ricky.

 

Dieser war so freundlich und motiviert, dass er unseren Abend zu einem ganz besonderen machte.

 

Er empfahl uns gewisse Speisen und war dazu auch sehr zuvorkommend.

 

Es war wirklich ein spitzen Abschluss unseres Tages.

 

Doch ganz vorbei war der Tag noch nicht. Eine Fussmassage stand noch am Programm.

 

Also spazierten wir umher bis wir einen passenden Salon gefunden haben. Ganz so schwer ist es ja nicht da in der Straße gefühlt 40 Salons sind.

 

Doch wir suchten ein „Sonderangebot“ und bekamen 60 Minuten Fuß und Nackenmassage für 8 Euro pro Person angeboten.

Da mussten wir zuschlagen.

 

Danach ging es aber heim für uns denn Mittwoch mussten wir früh raus.

 

07:00 Uhr war die Abfahrt geplant also ging es direkt ins Bett.

 

 

Mittwoch:

 

Um 6 Uhr läutete der Wecker.

Kurz frisch gemacht und es ging ab zum Frühstück.

 

Dort wurde schnell gefrühstückt und um 7 Uhr ging es mittels Grab Taxi zu den Ba Na Hills. Knapp 20 Euro kostete die Fahrt für uns 6.

 

Angekommen mussten wir erstmal Fotos machen. Bereits die Gondelstation war unwirklich. Alles künstlich aber trotzdem beindruckend.

 

Wir nahmen also die erste Gondel und fuhren los.

Wir waren fasziniert von der Landschaft.

Überall Berge und diese waren überzogen mit Wäldern.

 

Nach ca. 10 Minuten waren wir dann bei der ersten Station.

Der „golden Bridge“ und den berühmten Händen.

 

Wir hatten Glück bzw eine gute Reiseleiterin denn daher da wir so früh oben waren, waren noch recht wenige Leute auf der Brücke. Auch die Aussicht war atemberaubend schön.

Keine Wolken.

Wirklich traumhaft.

 

Wir spazierten über die Brücke und besichtigten auch die restlichen Attraktionen.

Es gab mehrere Gärten und auch ein kleines Labyrinth. Da mussten wir natürlich sofort rein. (Natürlich haben wir wieder rausgefunden 😜)

 

Nachdem wir dort alles gesehen hatten, ging es mit der Gondel weiter hinauf.

Insgesamt gibt es glaub ich 6 verschiedene Gondeln und man kann quasi von überall überall hin fahren. 😂

 

Achja davor gab es endlich einen Café. Denn die Filiale in der Talstation aber auch die bei der goldenen Brücke hatte noch geschlossen gehabt. Nach unserer kleinen Tour war sie jedoch geöffnet und wir bekamen endlich Café.

 

Ausgestiegen gab es dann gleich eine Art Lichtershow. Für jeweils 5 Euro konnte man hinein gehen. Man bekam sogar Gummistiefen da es drin nass war.

Wir ließen aus aber Silvia und Alois wagten es.

Ihnen hat es richtig gut gefallen und sie haben auch zahlreiche Fotos gemacht.

 

Danach ging es für uns zum Luna Castle.

Der Weg dorthin war auch wieder sehr spektakulär.

Überall schöne Bauten und schön angelegte Gärten. Alles ein Mix aus verschiedenen Ländern. Frankreich, Italien usw. Sozusagen ein Best off.

 

Beim „Lunar Castle“ angekommen gingen wir erstmals auf Erkundungstour.

 

Und wir wurden fündig. Wir kamen pünktlich zu einem Vorstellungsbeginn. Wofür? Wussten wir nicht.

Wir setzten uns also einfach rein und waren gespannt.

 

Wie saßen also in einem kleinen Kinosaal und wurden sogar angeschnallt.

Vor uns eine riesige Leinwand.

Wir erkannten schnell, dass es sich um eine Art Kino handelte.

Doch kein normales, nein, ein 5D Kino.

 

Wir machten eine Weltumrundung und wurden richtig durchgerüttelt. Natürlich begann es auch zu regnen und wir wurden nass. Als wir Ägypten erreichten wurden Infrarotlampen eingeschaltet.

 

Das hat richtig Spaß gemacht und war sogar gratis. ☺️

 

Im nächsten Stock des Schlosses kamen wir zufällig wieder bei einer Vorstellung vorbei.

Diesmal bekamen wir 3D Brillen und betraten einen Kinosaal.

Also wie man es von daheim kennt.

 

Doch auch hier war alles anders.

 

Die Sitze bewegten sich, rüttelten, Wind wurde uns ins Gesicht geblasen usw.

 

Bei dieser Vorstellung schauten wir einen Kinderfilm indem eine Familie Geisterbahn fährt und ein kleines Abenteuer erlebt.

 

Dies war auch wieder richtig lustig und wieder gratis. ☺️

 

Im Keller des Schlosses gab es dann eine Bahn in die wir einfach einstiegen.

 

Eigentlich dachten wir, dass wir eine kleine Rundfahrt machen würden aber nein, wir wurden zur nächsten Attraktion gefahren.

 

Dort angekommen merkten wir gleich, dass die Zeit deutlich vergangen war, denn auf einmal waren überall viele Menschen.

Wir sind ja extra früh hingefahren damit wir vor den Busgruppen dort sind.

 

Nun merkte man aber, dass diese bereits eingetroffen waren.

 

Doch zuerst gab es mal ein Softeis und eine kurze Verschnaufpause.

 

Gestärkt wagten wir uns an den „alpine Coaster“. Von diesen gibt es 3 Stück (unterschiedliche Strecken). Man kann sich dies wie eine „Sommerrodelbahn“ vorstellen.

Wir stellten uns halt vor, dass wir richtig wild runterfahren konnten.

 

Also kauften wir uns jeweils 1 Ticket für 3,30€ pro Person und entschieden uns für die 3te Bahn.

 

Voll motiviert starteten wir rein - wer bremst verliert.

 

Es ging auch flott los, doch schon nach wenigen Metern wurden wir ausgebremst. Die Menschen vor uns fuhren so langsam und bremsten ab sodass wir nicht schneller fahren konnten.

 

Wir waren richtig genervt und ich konnte mich kaum mehr beruhigen.

Sollen sie die Leute halt mit mehr Abstand fahren lassen aber nicht gleich nacheinander. Ich hab ja extra gesagt, dass ich schneller fahren will aber das half nichts.

 

Danach waren wir jedoch froh nur 1 Ticket gekauft zu haben.

 

Ansonsten gibt es dort noch ein paar andere Fahrgeschäfte für Kinder und Erwachsene (wobei eher für Kinder 😜)

 

Wir spazierten also weiter und kamen auf einmal bei einem Bierfestival vorbei.

Überall standen Maßkrüge herum, es gab Spanferkel und auf der Bühne stand eine Band in Lederhosen.

Wir konnten unseren Augen nicht trauen.

Natürlich nahmen wir sofort Platz und lauschten dem Auftritt.

 

Interessant wäre gewesen zu wissen woher die Band war denn viel Deutsch wurde nicht gesungen.

Zwischendurch wurden 1-2 Wörter hineingerufen und dann weitergespielt. (Zb Anton aus Tirol usw)

 

Leider war der Auftritt nach ein paar Liedern bereits vorbei doch danach wurde die Musik aufgedreht und gab Ballermann Lieder.

Also wieder auf Deutsch. 😂

 

Dann schlug Anni‘s Herz kurz schneller, denn sie erblickte einen „Eric Kayser“.

 

Aufmerksame Leser_innen wissen Bescheid und wissen auch, dass wir bei dieser Bäckerei jeden Tag mehrmals waren. (Auf Phu Quoc).

 

Also spazierten wir schnell dorthin um dann festzustellen, dass der Laden noch nicht geöffnet hat.

Es war fast schon alles eingerichtet aber leider halt zu.

Also keine Egg Tarte für Anni und mich.

 

Traurig spazierten wir dann weiter und erkundeten die restlichen Attraktionen.

 

Es gab noch ein paar Tempel und Buddha und dann hatten wir alles durch.

 

Wir beschlossen also zurück zu fahren.

 

Also ging es wieder mit der ersten Gondel zur „Golden Bridge“ und dann mit der 2ten runter.

 

Unten angekommen bestellten wir ein Taxi.

Dies war noch nur spannend weil wir extra zum Parkplatz gegangen sind, der Fahrer dann meinte wir sollen zum Eingang zurück gehen, wir dann zurück sind und er dann meinte wir sollen mit dem Bus zum Parkplatz fahren.

 

Alle waren verwirrt.

 

Wir entschieden uns dann um und fuhren mit einem Herrn mit der dort wartete. Preis war der selbe wie Grab.

 

Beim Hotel angekommen wurde dann erstmal gerastet. Knapp 15.000 Schritte hatten wir bereit geschafft gehabt. Daher brauchten wir mal eine kleine Pause.

 

Am Nachmittag ging es dann wieder raus.

Diesmal zum „Food Festival“.

Direkt vor unserem Hotel also am Strand wurde ein riesiges Areal aufgebaut.

Denn die nächsten Tage findet in Da Nang das Food Festival statt.

Hier ist auch immer was los.

War davor der Iron Man und ab 30.5 ist das Feuerwerkfestival mit internationalen Teilnehmer_innen ist jetzt einfach ein Essensfest.

 

Wir waren wirklich gespannt, wie groß die Auswahl sein wird. Und ob es hoffentlich auch was vegetarisches geben wird.

 

Für uns ging es hin und her und als wir dann alles gesehen hatten, entschieden wir uns Pizza essen zu gehen. 😂😂

 

Nicht das das Essen am Food Markt schlecht aussah, aber die Menschenmassen und die vielen verschiedenen Gerüche waren zu viel für uns.

 

Also bestellten wir uns ein Taxi und fuhren zur „Pizza 4P“, meine Lieblingspizzakette in Asien.

 

Dort wurden wir jedoch vertröstet, da alles voll sei.

Auch in der anderen Filiale gab es keinen Platz mehr.

Doch es gab die Möglichkeit, dass wir 40 Minuten warten und dann hätten wir eventuell einen Tisch.

 

Gesagt getan.

In der Zwischenzeit spazierten wir ein wenig umher und als wir retour kamen, hatten wir einen Tisch.

 

Wir (vor allem ich) waren mega glücklich.

Endlich wieder gute Pizza. (Bis jetzt ist die Pizza von dort die Beste die ich heute gegessen habe)

 

Wir bestellten also fast alle Pizza (ich 2 Stück) und warteten gespannt.

 

Nachdem die Wartezeit etwas länger war, bekamen wir sogar gratis Pizzabrot und nach dem Essen gratis Eis.

 

Achja falls ihr euch fragt wie es allen geschmeckt hat. Richtig gut, alle waren glücklich und vollgegessen.

 

Silvia und Alois machten sich dann auf den Heimweg und für uns ging es in die Kala Kala Beach Bar. Wir wollten den Club mal austesten für den nächsten Tag.

 

Angekommen bestellten wir uns jeweils einen Cocktail und beobachteten das Geschehen.

Es spielte ein DJ und es gab sogar Tänzerinnen. Was jedoch spannender zu beobachten war war, dass so viele Menschen gestellte Fotos für Instagram machten.

Es wurde gepost und gestrahlt aber nur solange die Kamera drauf hielt.

 

Nach dem Getränk machten wir uns auf den Heimweg. Ganz gemütlich spazierten wir am Strand entlang zurück.

Wirklich traumhaft.

Das Wellenrauschen und den Sand zwischen den Zehen spüren.

 

 

Donnerstag:

 

Endlich war es soweit. Der Tag der Tage. Der wichtigste Tag des Jahres…. denn…. Anni hatte Geburtstag!!! Juhuuuu!!!

 

Doch auch am Geburtstag gab es kein ausschlafen.

Pünktlich um 7 Uhr ging es rauf in den 22 Stock zum Pilates.

Einfach war dies jedoch nicht, denn als Anni die Türe öffnete kamen ihr gleich Girlanden entgegen. Alles war dekoriert und wir mussten uns einen Weg erkämpfen. 😂.

 

Oben angekommen ging es dann gleich los.

Wobei ich mich entschuldigte (fühlte mich nicht gut) um das Zimmer zu dekorieren.

Außerdem hab ich einen Kuchen bestellt gehabt und diesen musste ich entgegen nehmen.

Während die anderen also Pilates machten und Anni ablenkten, wartete ich vor dem Hotel.

 

Irgendwann kam dann ein Herr am Moped dahergefahren. In einer Hand den Lenker und in der anderen den Kuchen.

 

Gottseidank hatte er die Fahrt überlebt.

 

Nach dem Pilates gingen wir dann alle in unser Zimmer und überraschten Anni. 🥳

 

Danach machten wir uns schnell fertig fürs Frühstück. Schließlich mussten wir ja den Kuchen anschneiden.

Natürlich gab es dann sofort den Kuchen. Reicht ja wohl als Frühstück. Was braucht man mehr?

 

Nach dem Frühstück ging es ins „Lighthouse“ Café um ja genau, einen Café zu trinken.

 

Um 11:00 Uhr hatten wir dann unseren Spa Termin.

Wir alle 6 hatten ein 2 1/2 ständiges Spa Paket gebucht. Massage, Facial und danach noch Hair Treatment.

 

Kurz zusammengefasst -> es war unglaublich.

So entspannend und danach fühlten wir uns alle erfrischt und deutlich jünger.

Wir sahen ja auch jünger aus. Die Gesichtsbehandlung wirkte sofort. 😜

 

Natürlich waren in der Zwischenzeit mehrere Stunden vergangen seitdem wir einen Kuchen gegessen hatten, also mussten wir zum „Bread & Butter“ gehen. Um Kuchen zu essen, was sonst?

 

Irgendwann mussten wir aber auch mal was angeblich „normales“ essen. Anscheinend kann man nicht „nur“ von Kuchen leben.

 

Also ging es zurück ins Hotel, frisch machen und dann fuhren wir zum „Shamballa Restaurant“.

 

Das ist ein vegan/vegetarisches Lokal das sogar eine Michelin Empfehlung hat.

 

Nachdem wir etwas früher dort waren, bekamen wir zuerst einen Tisch im Erdgeschoss.

Doch bereits kurze Zeit später wurde die Dachterasse geöffnet und wir bekamen ein unglaubliches Panorama präsentiert.

 

Noch dazu muss man sagen, dass das Essen sehr sehr gut war. Selten so gut gegessen. Selbst Alois war fasziniert von seinem veganen Gericht und ihm ging das Fleisch gar nie ab. Im Gegenteil, er bestellte gleich noch eine Portion.

 

Also falls ihr mal in Da Nang seid, schaut vorbei. Auch Preis Leistung absolut top.

 

Für uns alle ging es dann mit dem Taxi in die Kala Kala Beach war.

Dort hatten wir einen Tisch reserviert und hatten richtig Spaß.

Der DJ hätte bessere Musik spielen können aber das war uns egal.

Wir genossen das Flair und die Meeresbrise.

Für Silvia und Alois wurde es dann spät und daher ging es zurück ins Hotel.

 

Doch nicht für uns, wir waren höchst motiviert und daher fuhren wir in eine Karaoke Bar.

Wenn ihr mich jetzt fragt ob das eine gute Idee war, würde ich sofort NEIN sagen.

 

Wir konnten alle nicht singen und von Taktgefühl haben 3 von uns noch nichts gehört. 😂

 

Es wurde geschrien, gekreischt und gegröllt.

Aber das Wichtigste ist, wir hatten Spaß.

Und das so richtig.

 

Das war ein Abend den wir so schnell nicht vergessen werden. Auch weil wir irgendwie über 2 Stunden dort waren.

Das kam uns gar nicht so vor. 😂

 

Danach nahmen wir aber mein Taxi sondern spazierten gemütlich zurück zum Hotel.

Um 01:15 Uhr waren wir dann zurück und beschlossen das Frühstück erst um 9 ist.

Wir mussten uns ja schließlich erholen.

 

Achja für alle die auf den Podcast gewartet haben.

Sorry aber wir mussten die Woche auslassen. Es ist sich einfach nicht ausgegangen.

 

 

Freitag:

 

Um kurz vor 8 war ich munter.

Mein Hals tat weh und die Stimmbänder schmerzten.

Ich spürte die gestrige Nacht definitiv.

 

Beim Frühstück sah man sofort wer gestern länger unterwegs war.

 

Wir stärkten uns bevor es dann los ging.

 

Für die Mädls ging es zur Massage und Pediküre und Alois und ich wollten Motorrad fahren gehen.

Wobei ich nicht fahren konnte also war ich eher Beifahrer.

 

Geplant war, den Hai Van Pass zu fahren.

 

Der Hai-Van-Pass (Wolkenpass) ist eine spektakuläre, 21 km lange Küstenstraße in Zentralvietnam, die nördlich von Da Nang beginnt und sich über eine Höhe von 496m in das Trung-Son-Gebirge schlängelt. Er ist die Wetterscheide zwischen Nord- und Südvietnam und bietet atemberaubende Ausblicke auf das Meer und die Berge.

 

Dafür brauchten wir aber ein Motorrad.

Gleich hinter unserem Hotel war ein Shop und dort versuchten wir unser Glück.

Und tatsächlich, wir fanden sofort eine passende Maschine und borgten diese für 1 Tag aus. Ca. 18 Euro mit tanken. (Größere Maschinen kosten mehr als normale Moped, die bekommt man schon für 5-7 Euro pro Tag)

 

Wir fuhren dann auch gleich los und nahmen Kurs auf den Pass.

 

Nach etwas über 1 Stunde erreichten wir dann den höchsten Punkt.

 

Der Scheitelpunkt: Hier befinden sich historische Bunker aus dem Krieg und ein alter Grenztor-Bogen (Hai Van Quan). Dies ist der beste Ort für Fotos, da man sowohl auf die Seite von Da Nang als auch auf die Lang-Co-Bucht blicken kann.

 

Wir machten kurz rast, tranken was und fuhren dann weiter.

 

Wirklich beeindruckend die Landschaft und die Aussicht aufs Meer. Also wer in der Nähe ist und Zeit hat, sollte die Überfahrt machen.

Wer nicht selber fahren will oder kann, der kann auch einen sogenannten „Easy Rider“ buchen.

Da fährt man einfach als Beifahrer hinten am Motorrad mit und kann den Ausblick genießen.

Auf unserer Fahrt haben wir viele gesehen die dies in Anspruch nahmen.

 

Wir fuhren dann weiter und irgendwann drehten wir einfach um.

Bis nach Huè wollten wir eh nicht fahren. Das wäre zu weit gewesen.

 

Für uns ging es retour in die Unterkunft wo die Damen bereits am Pool warteten.

Dies war auch für uns eine willkommene Abkühlung denn die Sonne hatte uns richtig zugesetzt gehabt.

Man übersieht dies so schnell wenn man den Fahrtwind spürt und denkt wie herrlich es doch ist.

 

Wir relaxten dann einige Zeit am Pool, bestellten und Banh mi und Mango Shakes über Grab und genossen den Tag.

 

Abends ging es dann nochmal raus.

Zum letzten Abendessen zusammen.

 

Wir hatten ein Lokal im Kopf doch als wir dort ankamen, war es zu.

Na, super. Es wurde umgeplant und improvisiert.

 

Wir gingen einfach durch die Gassen und warteten darauf, dass uns ein Lokal „ansprang“.

 

Dies geschah dann auch.

Ein traditionell vietnamesisches Lokal.

 

Das Essen war ausgesprochen gut, vor allem die Soßen. 😊

 

Als Nachspeise gab es dann ein Eis vom McDonalds. McSundae und McFlurry gehen immer. 😬

 

Wir spazierten dann retour und wollten eigentlich in eine Beach Bar gehen, doch dort gab es leider keine Kokosnuss.

 

Daher holten wir uns beim Strassenstand Kokosnüsse und fuhren in den 22 Stock und setzen uns zum Pool.

 

Dort wurde noch ein wenig gequatscht und dann ging es ins Bett.

Irgendwie waren alle noch müde vom Vortag. 😇

 

 

Samstag:

 

Der letzte Tag und Abschied.

 

Doch wir starteten früh rein.

Treffpunkt war 05:30 Uhr am Strand.

 

Dort gab es eine kleine Morgeneinheit mit den Einheimischen.

 

Wir tanzten eine Runde und machten dann einen kleinen Spaziergang.

Alois nutzte dies gleich aus um noch ein letztes Mal ins Meer zu springen.

 

Danach wurden die Koffer gepackt und es ging zum Frühstück.

 

Den Vormittag verbrachten wir dann am Pool.

Noch ein wenig sonnen und Farbe holen für Daheim. 😂

 

Um 12 Uhr mussten wir dann auschecken.

Wir ließen unsere Koffer an der Rezeption und fuhren noch ein letztes Mal zum „Soul & Savour“.

 

Es gab Smoothie Bowl und Toast für alle.

 

Ein perfekter Abschluss und eine super Stärkung für den Flug.

 

Dann ging es zurück zum Hotel und es hieß Abschied nehmen.

 

Für die Mädls und Anni‘s Eltern ging es zurück.

 

Wir haben noch ein paar Tage in Da Nang bevor es auch für uns weiter geht. (Noch nicht heim 😜)

 

Auf diesem Weg möchten wir nochmal DANKE sagen für den Besuch.

DANKE dass ihr den Weg auf euch genommen und euch die Zeit genommen habt.

Wir haben uns sehr gefreut und wir haben jeden Moment mit euch genossen.

 

Danke für die vielen tollen Erinnerungen und wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen. Wir vermissen euch jetzt schon. ❤️❤️❤️

 

Für Anni und mich ging es danach zurück in unser Appartement.

Die nächsten Tage werden bestimmt etwas ruhiger werden denn ich bin ein wenig angeschlagen und brauche ein wenig Ruhe.

 

Also noch nichts mit laufen und sporteln.

Aber nach den paar Tagen komm ich gestärkt zurück und wir geben wieder zusammen Gas.

 

Natürlich gab es am Abend dann noch Pizza, Pommes und Schokolade. Was gibt es besseres um wieder fit zu werden als „gesundes“ Essen.

 

 

Sonntag:

 

Endlich wurde mal ausgeschlafen.

Wir hatten nichts vor.

Einfach nur liegen, ausruhen und entspannen.

Also kann ich euch leider nicht viel von unserem Tag erzählen.

 

Vormittags gab es Frühstück für uns und Mittags ging es kurz raus zum Café trinken. (Und Kuchen essen 🤫).

 

Den restlichen Tag ging es dann wieder ins Bett. 😬

 

Während wir also schliefen und entspannten sind die Gürlz und Anni‘s Eltern gut in München gelandet und hatten sich auch schon auf den Weg nach Hause gemacht.

 

 

Das war dann auch schon wieder unsere Woche.

Wie ihr lest haben wir diesmal viel erlebt.

 

Die nächste Woche wird daher eher wieder mehr dem Sport gewidmet.

 

Trotzdem könnte einiges passieren also bleibt dran und „schaltet“ wieder ein.

 

Bis dahin, bleibt gesund, bleibt fit

A presto

 

Bussi Baba

Kosanni

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