Woche 4: Hikkaduwa, letzte Woche in Sri Lanka

Veröffentlicht am 1. Februar 2026 um 08:24

Montag – Zurück nach Hikkaduwa und ein kleiner Kulturschock

Für uns ging es am Montag wieder zurück nach Hikkaduwa. Doch bevor wir uns endgültig auf den Weg machten, startete der Tag noch einmal sehr aktiv.
Kosi ging zum
Muay-Thai-Training, während ich mich an etwas ganz Neues wagte: Pilates Barre. Eine Mischung aus Pilates, Ballett und Yoga – elegant klingt das ja, dachte ich mir. Aber ich sag euch: es war brutal anstrengend. Und wirkliche Ballettkünste besitze ich auch keine.

Die komplette Stunde fanden sämtliche Übungen auf den Zehenspitzen statt. Eine Bewegung, die mein Körper so gar nicht gewohnt ist. Heute spüre ich Muskeln, von denen ich nicht einmal wusste, dass ich sie besitze. Jeder Schritt erinnert mich daran – aber irgendwie fühlt es sich auch gut an.

Nach dem Training gönnten wir uns ein Frühstück direkt am Meer. Klingt traumhaft, oder? War es… na ja, halb. Denn wir müssen ehrlich sein: Ahangama hat uns leider ziemlich schockiert.
Der Ort ist so
überlaufen, dass man kaum entspannt sitzen kann. Ohne Konsum darf man nirgendwo bleiben, und selbst dann ist die Zeit begrenzt – wer länger sitzen will, muss nachbestellen. Alles ist komplett auf Massentourismusausgelegt.

Wir waren wirklich überrascht, wie extrem es dort geworden ist. So viele Tourist:innen haben wir selten auf einem Fleck gesehen. Nach Unawatuna ist Ahangama für uns der zweite Ort, den wir künftig eher meiden würden.
Besonders traurig fanden wir die Gespräche mit Einheimischen: Viele sagten uns, dass es ihnen selbst zu viel geworden ist. Zu laut, zu voll, zu schnell – sie fühlen sich dort nicht mehr wohl.

Also: Rückzug. Zurück nach Hikkaduwa.

Die Busfahrt verlief ruhig, wir mussten einmal umsteigen. Eigentlich wollten wir in Katugoda noch kurz zu einem Spar, den wir dort entdeckt hatten. Leider war der ziemlich ernüchternd – kaum Auswahl, nichts wirklich Brauchbares. Also spazierten wir kurzerhand 40 Minuten zu Fuß durch Katugoda bis nach Galle und nahmen dort den nächsten Bus nach Hikkaduwa.

Dort angekommen kauften wir uns nur noch frische Früchte – Mango, Ananas und Banane – und machten es uns in unserer Unterkunft gemütlich.
Ah! Fast hätte ich es vergessen: Wir gingen am Abend noch
kurz laufen. Aber dann war wirklich Schluss. Ein langer, intensiver Tag ging zu Ende.

 

Dienstag – Surfen, Pizza Hut und große Herzen

Am Dienstag stand Surfen am Programm. Aber diesmal ohne Lehrer.
Nur wir zwei. Zwei Bretter. Und das offene Meer.

Wir wollten unser Glück selbst versuchen, ganz ohne Anweisungen. Einfach raus paddeln und schauen, was passiert. Tja… sagen wir so: Es war deutlich schwieriger als gedacht.
Mit Lehrer bekommst du genau gesagt,
wann du paddeln musst, wann du aufstehen sollst. Alleine sagt dir niemand etwas. Und so kam es, dass wir eine ganze Stunde im Wasser waren – und gerade einmal drei Wellen geschafft haben.

Aber hey: drei sind besser als keine.
Und Kosi hatte ja schon
fünf Stunden Unterricht, also konnte er mir einiges erklären. Trotzdem waren wir nach dieser Stunde komplett erledigt und legten uns erst einmal an den Strand.

Danach gab es einen Kaffee im Amaroo Hikkaduwa – ein wirklich liebevolles, kleines Hotel. Die Besitzerin erzählte uns, dass es aktuell sehr schlecht läuft und sie das Hotel vermutlich bald schließen oder verkaufen müssen.
Sie haben es die letzten Jahre mit so viel Herz aufgebaut: sechs Zimmer, ein Spa-Bereich, Liegen direkt am Strand. Aber der Markt hat sich verändert.

Momentan sind fast ausschließlich russische Tourist:innen vor Ort – und diese wollen vor allem Luxus, große Hotelanlagen, Pools, All-Inclusive. Da kann so ein kleines, familiäres Hotel kaum mithalten.
Das hat uns wirklich traurig gemacht.

Während wir dort unseren Kaffee tranken, sprach ich Kosi plötzlich auf den Pizza Hut an.
Seine Reaktion: komplette Verwirrung.

„Welchen Pizza Hut?“
„Na den, an dem wir immer vorbeilaufen?“

Kosi war überzeugt, dass es keinen gibt. Er ist diese Strecke bestimmt zehnmal gelaufen – und hatte ihn nie gesehen. Also spazierten wir gemeinsam hin, um ihn zu überzeugen. Und siehe da: Er war wirklich da.
Wir waren fast ein bisschen enttäuscht, dass Kosi ihn die letzten drei Wochen so erfolgreich ignoriert hatte.

Danach ging es kurz zurück in die Unterkunft – und dann wieder an den Strand.
Denn dort wartete schon das nächste Highlight:
Spielen mit den Nachbarskindern. Lachen, Rennen, Sand überall. Einer dieser einfachen Momente, die einem ewig im Herzen bleiben.

 

Mittwoch – Affen statt Wecker

Unser Mittwoch startete… mit Pilates.
Also eigentlich nicht.
Nein. Das stimmt so nicht – und wenn ich das jetzt so stehen lasse, rügt mich Kosi. Also Neustart:

Unser Tag startete mit Affen.

Schon früh am Morgen hörten wir laute Geräusche vor unserem Zimmer. Ich fragte Kosi noch, ob vielleicht eine Kokosnuss vom Baum gefallen sei.
Als wir die Tür öffneten, sahen wir jedoch eine
ganze Affenfamilie, die fröhlich durch unseren Garten und davor herumturnte. So viele! Und mittendrin ein Babyäffchen. Unglaublich süß. Ein Moment, der sich fast unwirklich angefühlt hat.

Dann – wirklich dann – ging es zum Pilates, diesmal gemeinsam für Kosi und mich. Und ja: es war wieder richtig anstrengend.

Danach gab es erst einmal Kaffee, viel Kaffee. Und endlich auch wieder Zeit, am Blog weiterzuschreiben und die letzten Tage Revue passieren zu lassen.

Am Nachmittag holten wir uns Kottu bei einem kleinen Straßenstand. Einfach  und unglaublich gut – genau so, wie wir es lieben. Und vorallem kostengünstig und die Einheimischen werden unterstützt. Wir versuchen fast immer bei den Einheimischen- Ständen zu essen, um nicht die großen Anlagen und Komplexe zu unterstützen. Danach gingen wir zurück zu unserer Unterkunft. Wie jeden Tag machten wir auch heute bei der älteren Dame Halt, bei der wir uns täglich zwei frische Kokosnüsse zum Trinken holen. Heute wartete sie schon ganz gespannt auf uns.

Mit einem breiten Lächeln reichte sie uns die Kokosnüsse – und plötzlich kam sie noch mit einer Frucht dazu. Wir hatten keine Ahnung, was das für eine Frucht war, wir hatten so etwas zuvor noch nie gesehen. Die Dame erklärte uns mit Gesten, wie wir sie essen sollten, und wir taten es ihr einfach nach. Sie schmeckte unglaublich süß. Danach holte sie sogar eine Waschwanne für unsere Hände, die schon ganz klebrig vom Saft waren.

Auf die Frage, welche Frucht das eigentlich war, bekamen wir keine Antwort. Aber das war egal. Sie schmeckte köstlich – und sie gab uns sogar noch eine zweite zum Mitnehmen. So eine liebe Frau. Kein Geld wollte sie annehmen, obwohl sie selbst nicht viel hat. Und wenn man es ihr anbietet, wird es strikt abgelehnt. Diese Herzlichkeit berührt uns jedes Mal aufs Neue. Seht euch das Foto an – vielleicht weiß ja jemand von euch, um welche Frucht es sich handelt.

 

 

Donnerstag – Strand, Ruhe und Wolle

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen von: Strand, Strand und nochmal Strand.
Heute waren Häkeln und Kreuzworträtsel angesagt.

Wir verbrachten den halben Tag gemütlich am Strand, gingen immer wieder ins Wasser, ließen uns treiben und genossen einfach das Nichtstun. Kein Plan, keine Uhrzeit, kein Muss. Genau so, wie es sein soll.

Danach suchten wir uns wieder eine kleine Strandhütte zum Essen. Das Einzige, was ich in Hikkaduwa wirklich vermisse, sind die kleinen Bäckereien. Früher gab es an jeder Ecke kleine Stände mit Gebäck – Dreiecke gefüllt mit Kartoffeln und Gemüse, Rotti, kleine Snacks für ein paar Cent. Durch den zunehmenden Tourismus gibt es heute fast nur noch „normale“ Restaurants und Cafés. Die kleinen Backstände sieht man kaum noch.

Beim Laufen habe ich letztens zwar etwa vier Kilometer von uns entfernt, bei einer Bushaltestelle, noch alte Bäckereien entdeckt. Leider hatte ich kein Geld mit und für spontane gemütliche Abendspaziergänge waren sie einfach zu weit weg. Aber mal sehen – vielleicht komme ich ja doch noch dazu.

Am Abend war es dann endlich so weit: Meine erste selbst gehäkelte Hose war fertig! Zwei Tage habe ich daran gearbeitet. Leider gibt es hier vor Ort nur eine einzige Wollart und die Qualität ist nicht besonders gut. Und ja… sie ist rot. Aber was soll man machen. Man nimmt, was man bekommt, Aber trotzdem bin ich unglaublich stolz auf meinen Fortschritt. Häkeln macht mir richtig Spaß, und zu sehen, wie am Ende tatsächlich etwas Tragbares entsteht, ist ein tolles Gefühl.

Später saßen wir noch kurz mit der Familie zusammen. Sie luden uns für den 2. Februar zu einem großen gemeinsamen Abendessen bei ihnen ein – als Dankeschön. Leider fliegen wir schon am 3. weiter, also sozusagen ein Abschlussessen.

 

Freitag – Moskitos, Abschiede und ganz viel Alltag

Die Nacht war leider alles andere als erholsam. Sie war geprägt von Moskitos.
Ich wachte mehrmals auf, hörte dieses feine, nervige Summen direkt neben meinem Ohr – suchte sie im Halbschlaf, fand sie aber nie. Am Morgen dann die bittere Erkenntnis:
unzählige Stiche an Beinen, Armen, Füßen. Überall.
Und Kosi? Wie immer komplett verschont. Kein einziger Stich. Ein echtes Mysterium.

Manche sagen, es liegt an der Blutgruppe. Andere wiederum behaupten, wer viel Süßes isst, wird eher gestochen. Keine Ahnung, was davon stimmt. Aber das mit dem Süßen würde bei mir eigentlich passen – und trotzdem bin nur ich das wandelnde Moskitobuffet.

Nach dem Aufstehen richteten wir uns ein kleines Frühstück her und machten uns auf den Weg zum Pilates. Es war unser letztes Pilates während dieser Sri-Lanka-Reise – und diesmal wieder gemeinsam.
Irgendwie ein schöner, runder Abschluss. Noch einmal schwitzen, noch einmal zittern, noch einmal Anstrengung und Stolz.

Da das Pilates erst um 12 Uhr mittags aus war, gingen wir danach direkt etwas essen. Anschließend kauften wir noch Eier ein – wobei Eier hier immer in einem kleinen, dünnen Plastiksack verkauft werden. Spoiler: Nicht alle Eier haben den Weg lebendig bis in unsere Unterkunft geschafft.
Man lernt nie aus.

Danach holten wir uns noch Mango, Ananas und Bananen für die nächsten Tage. Wobei die Mango… na ja, die hat nicht lange überlebt. Sie war so unfassbar gut, dass wir sie sofort aufgegessen haben. Absolut keine Reue.

Den Nachmittag nutzten wir dann produktiv und nahmen unseren Podcast für nächste Woche auf. Wir wollten vorbereitet sein, denn mit dem bevorstehenden Flug könnte es zeitlich und nervlich etwas stressig werden.
Falls ihr ihn noch nicht gehört habt, das ist die aktuelle Folge:
👉 https://open.spotify.com/episode/7sVTwWjAqoXYtX30Vu935k?si=LtD4vQvgTq6XT4tJUFMxjA

Am Abend bekam Kosi dann plötzlich große Lust auf Pizza. Also gingen wir nochmal raus.
Und wer Kosi kennt, weiß: Aus einer Pizza wurden zwei.
Aber ganz ehrlich – wer kann es Kosi schon verübeln?

 

Samstag – Regen, Verwirrung und ein sehr langsamer Tag

Samstagmorgen startete ruhig. Kosi hatte seit dem Morgen leichte Knieschmerzen, weshalb er das Sporteln ausließ. Es ist nicht so schlimm, aber definitiv ein Zeichen, es etwas ruhiger angehen zu lassen.

Wir hatten am Vorabend noch ein kleines Fitnessstudio in unserer Nähe entdeckt. Als ich nach den Öffnungszeiten fragte, meinte die Dame ganz selbstbewusst:
„Täglich von 6 Uhr früh bis 21 Uhr.“

Perfekt, dachte ich mir. Also packte ich am Morgen meine Sachen und spazierte motiviert los.
Dort angekommen: alles
zu.

Ich fragte ein paar Männer, die daneben standen. Drei Antworten, drei Versionen:
– „Forever closed“ Also: geschlossen für immer
– „Open at 11“
– „No.“

Na gut. Keine wirkliche Antwort, aber dafür eine kleine Portion Sri-Lanka-Alltagslogik.
Also spazierte ich wieder zurück zu Kosi, zog meine
Laufschuhe an, wechselte die Kopfhörer und machte mich auf den Weg für einen kleinen Lauf.

Ich kam allerdings nur vier Kilometer weit, denn plötzlich fing es an zu regnen.
Zum Glück war ich genau bei einer
Bäckerei und suchte dort Unterschlupf. Wenn schon warten, dann sinnvoll: Ich nahm gleich Brötchen und Palatschinken für Kosi mit.

Als der Regen nachließ, lief ich zurück zur Unterkunft – voller Vorfreude, ihm meine Beute zu präsentieren.
Was ich nicht wusste: In der Zwischenzeit hatte unsere
Gastfamilie ebenfalls Frühstück vorbereitet.
Ergebnis: Wir hatten nun
mehr Palatschinken als nötig. Aber keine blieb übrig.

Wir richteten uns unser Frühstück her und da es draußen leicht nebelig war, verbrachten wir den Vormittag einfach im Bett.
Ich zeigte Kosi, wie man
häkelt – und was soll ich sagen: Er macht das richtig gut. Bald wird er sein erstes Haarband fertig haben.

Um 11 Uhr machte ich mich dann erneut auf den Weg ins Fitnessstudio.
Und diesmal: offen. Tatsächlich offen.
Für knapp
5 Euro durfte man dort trainieren. Und genau als ich ankam, kam auch die Sonne heraus – es wurde plötzlich richtig heiß.

Nach eineinhalb Stunden machte ich mich wieder auf den Rückweg.
Kosi lag noch immer
in exakt derselben Position im Bett. Es war eindeutig ein müder Tag für ihn.
Und da wir
kein WLAN hatten, konnte er nicht einmal am Handy spielen. Also blieb nur eines: schlafen.

Ich machte mich fertig fürs Meer und legte mich an den Strand.
Scheinbar bekam Kosi ein schlechtes Gewissen, denn
30 Minuten später kam er auch nach.
Die Wellen waren allerdings so groß, dass ich mich nicht ins Wasser traute. Also lagen wir einfach da und
brutzelten in der Sonne.

Am Nachmittag gingen wir kurz in ein Café, um ins WLAN einzuchecken und uns kurz mit der Außenwelt zu verbinden.
Danach stand nicht mehr viel an.

Zum Abschluss spielten wir nochmal mit den Nachbarskindern, wobei Kosi sich wegen seinem Knie noch etwas schonte.

Sonntag

Die Nacht auf Sonntag war leider eher mäßig. Kosi wachte mehrmals auf und hatte das Gefühl, Fieber zu haben. Da wir allerdings nichts zum Messen dabeihatten, konnten wir es nicht genau überprüfen. Wirklich fit war er jedenfalls nicht, das merkte man sofort. Also hieß es erst einmal: Neocitran, viel Tee und ganz viel Ruhe. Er blieb den ganzen Tag im Bett und nahm sich fest vor, seinem Körper die Pause zu gönnen, die er offensichtlich brauchte.

Deshalb verbrachte Kosi den Sonntag im Zimmer. Eingekuschelt unter der Decke schaute er ein paar Filme und versuchte, sich einfach auszuruhen und wieder zu Kräften zu kommen. Kkein Programm und vorallem kein Sport – nur Erholung.

Ich hingegen machte mich alleine auf den Weg zum Strand. Der Spaziergang tat unglaublich gut. Die frische Luft, das Rauschen des Meeres und der Sand unter den Füßen - die letzten Tage noch genießen. Ich hörte Podcast und genoss diesen Tag ganz für mich.

Was danach noch passiert ist, müsst ihr euch allerdings bis nächste Woche gedulden. Unser WLAN ist hier nämlich eher… sagen wir mal: ausbaufähig. 😉

 

Unsere Zeit in Sri Lanka neigt sich langsam dem Ende zu – und ehrlich gesagt möchte ich am liebsten gar nicht abreisen. Dieses Land hat etwas, das einen sofort einfängt. Alles fühlt sich so schön an. So ruhig. So herzlich. Die Menschen, die Landschaften, die Atmosphäre – auf jeden Fall ein Reise, die sich lohnt und bei der man schon nach kurzer Zeit weiß, dass sie einem lange im Herzen bleiben wird.

Wir haben den zweiten Teil unserer Reise mit Sri Lanka begonnen und es hätte kaum einen besseren Start geben können. Dieses besondere Land setzt die Messlatte unglaublich hoch, sodass alles, was danach noch kommt, es vermutlich schwer haben wird, da mitzuhalten. Aber das ist okay. Denn Sri Lanka war schon bei früheren Reisen ein Ort, in den wir uns verliebt haben – und diese Liebe ist geblieben. Vielleicht sogar stärker geworden.

Natürlich merkt man mittlerweile auch hier den zunehmenden Tourismus. An manchen Orten wimmelt es nur so von Besuchern. Doch wenn man weiß, wo sich die typischen Touristengebiete befinden, lassen sich diese erstaunlich gut umgehen. Abseits der bekannten Hotspots findet man sie noch immer: diese ruhigen/altenEcken, die leeren Strände, die Momente, in denen man das Gefühl hat, ganz für sich zu sein.

 

Genau das macht Sri Lanka für uns so besonders. Trotz allem, trotz Veränderungen und Trubel, bleibt es eines unserer absoluten Lieblingsländer – ein Ort, zu dem wir jederzeit zurückkehren würden.

 

Bussi Baba,

Kosanni

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