Guten Morgen, Mittag oder auch schönen guten Abend.
Montag:
Es sind noch 2 Wochen noch bis zum Marathon. Doch den Morgenlauf ließen wir ausfallen. Zu sehr spürten wir noch die Strapazen vom gestrigen Lauf.
Daher machte Anni ein Pilates Workout und ich trainierte mit den Terra Bändern.
Danach schnappten wir unsere Sachen und spazierten los.
Genau als wir los gingen, zog das Wetter zu und wir wussten bereits, dass es gleich mal zu regnen beginnen wird.
Daher kehrten wir beim Starbucks ein.
Leider einer der wenigen Cafés wo man halbwegs gemütlich sitzen konnte. Von den Preisen brauchen wir gar nicht reden. Alles sehr teuer.
Wir bestellten 2 Americanos und warteten. Doch der große Schauer blieb aus.
Wir nutzen die Zeit dennoch um einiges abzuarbeiten.
Die Zeit verging dann wie im Flug und wir bekamen Hunger.
Also ab zum 7/11.
Aber zuerst ging ws zum McDonalds. Wir gönnten uns 2 Erdbeer McSundae.
Beim 7/11 gab es dann Protein Shakes, Spinat-/Käsetoast und Vitamin C Getränke.
Wir spazierten dann noch kurz durch das Shopping Center und wollten dann eigentlich zurück zu Unterkunft gehen doch dann begann es zu regnen.
Nun kam genau das Wetter mit dem wir davor gerechnet haben.
Es regnete wie aus Strömen. Dazu wehte der Wind so stark, dass man sich kaum irgendwo unterstellen konnte.
Daher ging es retour ins Einkaufszentrum um den Regen abzuwarten.
Auf dem Weg retour ging es für uns wieder zum 7/11.
Diesmal wollte Anni eines der viralen Getränke auszuprobieren.
Daher kaufte sie ein Vitamin C Getränk und dazu einen Beutel Elektrolyte und einen Collagen zum auflösen.
Dies wurde alles in einem großen Becher mit Eis zusammen geschüttet und mit Wasser aufgefüllt.
Ich kann euch nur sagen, dass es sehr sehr gut geschmeckt hat. Und dazu noch gesund war.
Dann holten wir uns noch gebratene Nudeln und gebratenen Reis mit Gemüse und Tofu beim Street Food Markt und dann ging es wirklich ins Zimmer.
Beine hoch lagern und kurz entspannen.
Abends ging es dann nochmal raus.
Ein bisschen die Beine vertreten und schauen was in der Bangla Road so los ist.
Dort sind ja unzählige Discos und Bars. Natürlich mit ganz vielen Polestangen.
Nachdem wir jedoch recht früh dort waren, sahen wir noch nicht so viele Menschen.
Trotzdem entdeckten wir ein paar Touristen im Alter von 30-80 Jahren die sich in den Bars tummelten und mit jungen Asiatinnen flirteten.
Für uns noch immer ein ganz komisches Bild und ganz können wir uns daran nicht gewöhnen.
Auch wenn man weiß, dass der Se*Tourismus zu Thailand gehört ist es für uns noch immer verstörend.
Dienstag:
Der Tag begann wieder mal regnerisch.
Daher legten wir uns nochmal ins Bett und schliefen eine Runde.
Um 7:30 Uhr standen wir dann jedoch auf.
Rein in die Laufschuhe und ab ging es.
Doch unsere Motivation war dann schnell dahin.
Bereits nach ein paar Kilometern begann es zu stürmen und kurz danach kam auch noch der Regen.
Spitze, dachten wir uns und liefen gemeinsam zurück in die Unterkunft.
Dort gab es Frühstück und wir warteten den Regen ab.
Für uns ging es dann raus um ein wenig weiterzuarbeiten bzw endlich einen Kaffee zu trinken.
Wir begaben uns auf die Suche nach einem süßen bzw netten Café aber leider wurden wir nicht fündig.
Wirklich schade, dass es sowas hier nicht gibt (oder wir es einfach nicht finden).
Wir kehrten dann beim Coffee Club ein.
Nichts besonderes aber nachdem es schon wieder zu nieseln begann hatten wir keine andere Option.
Aus einem Kaffee wurden dann mehr denn es hörte einfach nicht mehr auf zu regnen.
Die Stunden vergingen und wir waren quasi gefangen.
Rausgehen war auch keine Option denn auch wenn wir Regenmäntel gehabt hätten (die lagen im Zimmer) hätten diese wahrscheinlich wenig geholfen.
Zu sehr regnete und stürmte es.
So warteten wir und warteten, bis es ein bisschen weniger wurde.
Glücklicherweise hatte ich 1 Regenmantel in meiner Tasche gefunden. Aber halt nur 1.
Diesen bekam natürlich (gentlemanlike) Anni.
Erster Stop war ein 7/11 um auch mit einen Mantel zu kaufen.
Von dort aus ging es zum Shopping Center und da es „blöderweise“ bereits 16:30 Uhr war und wir wussten, dass es ein Kino gibt und dort zufälligerweise ab 17:00 Uhr „Der Teufel trägt Prada 2“ läuft, ging es für uns dorthin.
Dann war auch noch Kino-Dienstag und wir bekamen 2 Tickets für 12 Euro.
Dazu gab es einen Kübel Popcorn (dieser war bereits aufgegessen bevor es in den Saal ging.
Wir schauten uns also zum ersten Mal einen Film in Thailand an und waren verblüfft, denn es gab Werbung über rohes Hühnerfleisch. Ja, richtig gehört.
Ganz ganz komisch aber andere Länder, andere Sitten.
Ganz speziell war, dass kurz vor Filmbeginn auf einmal die Nationalhymne von Thailand gespielt wurde.
Man wurde sogar auf englisch aufgefordert, aufzustehen und dann wurde die Hymne und ein Video dazu gezeigt.
Hatten wir bisher auch noch nie erlebt.
Danach war alles ganz normal.
Wir schauten den Film und waren danach sehr glücklich. Der Film war sehr sehr gut. 10/10.
Für uns ging es dann zurück und wir holten uns noch Pad Thai beim Street Food Markt.
Das war dann auch schon unser Dienstag.
Mittwoch:
Der Morgenlauf fiel man wieder ins Wasser.
Um kurz nach 2 Uhr morgens wurden wir bereits von dem Unwetter geweckt und dies hielt dann an bis m Vormittag.
Daher machten wir eine Pilates Einheit im Zimmer und danach gab es Frühstück.
Gestärkt wurde dann der Podcast aufgenommen. Schließlich war es bereits Mittwoch und Donnerstags kommt ja immer unsere aktuelle Folge.
Dann hatte es kurz aufgehört gehabt und wir wagten es und spazierten los.
Ziel war eigentlich der Starbucks aber wir wurden wieder mal vol Regen überrascht.
Schnell ging es für uns zum 7/11 und dort warteten wir dann fast 1 Stunde.
Es wurde aber nicht weniger und daher zogen wir unsere Regenmäntel an und gingen zum Starbucks.
Völlig durchnässt kamen wir dann dort an und bestellten uns erstmals 2 Kaffee.
Dann wurde mal ein paar Stunden gearbeitet.
Der Regen wurde wieder nicht weniger aber nichtsdestotrotz ging es zum Shopping Center.
Dort war es zumindest trocken und wir konnten uns die Beine vertreten.
Von dort ging es dann retour in die Unterkunft.
Ich holte dann noch ein paar vegetarische Gerichte beim Street Food Markt (Pad Thai, gebratenen Reis und gebratene Nudeln) und wir machten es uns im Bett bequem.
Abends ging es nochmal kurz raus um eine kleine Runde spazieren zu gehen.
Donnerstag:
Endlich laufen.
Aufgewacht und es regnete erstmals nicht.
Also rein in die Laufschuhe und los ging’s.
10km hatten wir geplant und diese hatten wir dann auch geschafft. Mit nur ein wenig Nieselregen kamen wir halbwegs trocken retour.
Nach dem Frühstück ging es für uns dann raus.
Wir wollten uns ein Café suchen um ein wenig weiterzuarbeiten.
Doch wir hatten natürlich das unvorhersehbare Wetter in Phuket vergessen.
Bereits nach wenigen Minuten begann es wild zu schütten. Zusätzlich stürmte es auch noch.
Na toll, also ging es für uns in ein Kaffeehaus um dort Unterschlupf zu suchen.
Natürlich war dort die Klimaanlage voll aufgedreht und wir frierten förmlich.
Zusätzlich gab es kein Klo im Lokal. Man musste also wieder raus in den Regen und einmal ums Haus gehen.
Daher entschieden wir uns einfach wieder zurück zur Unterkunft zu gehen.
Es regnete dann ein paar Stunden und hörte erst wieder am Abend auf.
Dies nutzten wir für einen kleinen Spaziergang zum Shopping Center.
Als wir dann zurück kamen begann es wieder zu regnen. 🙈
Ich sag’s euch, Phuket und Regen.
Wir werden keine Freunde mehr. 😂
Achja nicht vergessen, heute ist wieder unsere aktuelle Podcast-Folge rausgekommen.
Diesmal ging es nach China.
Anbei der Link.
https://open.spotify.com/episode/74IQQpsBfw8Viji06GWe5G?si=Vc3Wxn2tTa2A7ufteFV5TQ
Freitag:
Diesmal regnete es wieder nicht.
Wir waren komplett baff.
Doch heute hatten wir keinen Lauf geplant.
Also frühstückten wir und dann machten wir uns auf um Schritte zu sammeln.
Wir spazierten also einmal bis zum Ende vom Strand und kehrten dann um.
Und eines kann ich euch sagen. Es kam sogar die Sonne raus. Wir schwitzen und hielten es kaum aus.
Natürlich hatten wir auch keine Sonnencreme oben weil damit hatten wir nicht gerechnet.
Auf unserem Rückweg bemerkten wir jedoch, dass die Wolken draußen am Meer immer dunkler wurden.
Weiters kam diese Schlechtwetterfront immer näher und näher.
Unsere Schrittzahl erhöhte sich dementsprechend.
Plötzlich zog auch ein Sturm auf und es war gefühlt zehn Grad kühler.
Wir beeilten uns noch rechtzeitig heimzukommen.
Einem Abstecher mussten wir jedoch noch zum 7/11 machen um Chips und Wasser zu kaufen.
Danach kamen wir gerade noch heim bevor es so richtig zu schütten begann.
Also verbrachten wir wiedermal den Nachmittag im Zimmer. Wie (leider) so oft in letzter Zeit.
Als es dann wieder mal kurz aufhörte spazierten wir los.
Nochmal eine große Runde, hatten wir geplant, doch als wir beim Shopping Center war begann es zu regnen.
Also kehrten wir dort ein, holten uns ein Eis vom McDonalds, ein Abendessen beim 7/11 und zwei Regenmäntel.
Das war dann wieder mal unser Tag.
Samstag:
Blauer Himmel.
Naja fast, ein paar Wolken waren schon am Himmel aber es regnete mal nicht.
Doch wir hatten bereits am Freitag den Plan geschmiedet in das kleine Fitnessstudio um die Ecke zu gehen.
Nichts besonderes aber es gab ein paar Gewichte und Laufbänder und für 10 Euro für zwei Tageskarten war es preislich auch total okay.
Also machten wir zuerst ein einstündiges Workout und danach ging es für 2 Stunden aufs Laufband. Unsere letzte lange Laufeinheit bevor wir nächste Woche Sonntags den Marathon haben.
Entsprechend motiviert waren wir. Wir können es ja gar nicht mehr erwarten unseren ersten Marathon zu laufen.
Völlig durchnässt und ko waren wir nach über 3 Stunden fertig und unser erster Weg führte zum 7/11.
2 große Elektrolytgetränke wurden mit Collagen und Vitaminwasser zusammengerührt. (Unglaublich lecker und erfrischend)
Dann ging es schnurstracks an den Pool. Jetzt waren die Wolken wirklich verschwunden also legten wir uns an den Pool und versuchten braun zu werden.
Viel Sonne liegen gab es für uns nicht in den letzten 3 Wochen also mussten wir einiges nachholen.
Entweder war dann die Sonne zu stark oder wir waren es einfach nicht mehr gewohnt.
Wir mussten dann irgendwann zurück ins Zimmer bevor wir noch verbrannten.
Kurz frisch gemacht und dann ging es schon zum Mittagessen.
Natürlich wieder zum Street Food Markt und natürlich gab es wieder Pad Thai und gebratenen Reis.
Dann spazierten wir zum Strand und wollten eigentlich dort eine Runde spazieren gehen, aber diese Idee hatten anscheinend mehrere Leute.
Es waren einfach Menschenmassen am Strand. Dies war im Nachhinein irgendwie logisch nachdem es der erste sonnige Tag war.
Egal, wir spazierten die Promenade entlang und auf dem Rückweg gönnten wir uns eine Fussmassage.
Gar nicht so einfach ein Massagestudio zu finden wo keine halbnackten Damen arbeiten und wo man eventuell nicht „nur“ eine Massage bekommt.
Wir fanden dann ein kleines nettes Studio und genossen die Massage sehr. Und nur eine Fussmassage. 😜
Nachdem es dann bereits dunkel war und wir vom vielen Trainieren müde waren ging es zurück ins Zimmer und wir schauten noch 1 Folge von den Bachelors.
Sonntag:
Ausschlafen. Und das sogar bis um 8 Uhr.
Wir beide konnten den Schlaf wirklich gebrauchen.
Den Vormittag verbrachten wir dann noch im Bett und frühstückten gleich darin.
Kurz vor Mittag ging es dann wieder hinauf zum Pool.
Nachdem es wieder sonnig war, mussten wir dies ausnutzen. Doch heute war die Sonne noch stärker und daher entschieden wir uns einen Kaffee trinken zu gehen und ein wenig weiterzuarbeiten.
Nachmittags gab es dann Pizza. Danke an Silvia für die edle Spende.
Abends werden wir dann nochmal rausgehen um uns die Pride Parade anzusehen.
Wir wissen zwar nicht genau, wo diese stattfinden wird, aber eine Dame von der gestrigen Massage hatte gemeint, dass wir dies unbedingt sehen müssen.
Und somit ging wieder eine Woche zu Ende. Unsere vorletzte in Thailand.
Eine Woche haben wir noch vor uns bevor wir den Marathon laufen und dann zu unserem vorerst letzten Stop aufbrechen werden.
Also bleibt gespannt, bleibt dran
A presto. Bussi baba, Kosanni
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