Guten Morgen, Mittag oder auch schönen guten Abend.
Wieder ist eine Woche vergangen.
Nun bricht auch schon die letzte Woche hier in Bali an.
Die letzte Woche wird für uns aber ganz anders laufen…… denn wir sind diese Woche im Surfcamp.
Heißt, eigentlich nichts denken oder planen.
Wir haben alles inkludiert und einen fix fertigen Tagesablauf.
Aufstehen, kleines Frühstück, zum Strand fahren, 2 Stunden surfen, retour, Mittagessen, Videoanalyse und danach entspannen bevor es am Abend Essen gibt und das Abendprogramm.
Also lassen wir die Woche also beginnen.
Montag:
Wir sind um 05:45 Uhr aufgestanden.
Kurz frisch gemacht und dann ging es schon zum Frühstück.
Es gab wie jeden Tag frische Früchte und Toastbrot mit Marmelade oder Erdnussbutter.
Gestärkt ging es kurz nach 7 Uhr dann los.
Heute ging es an den Kuta Beach. Also „nur“ 30 Minuten Fahrt.
Wir brauchten dann aber 60 Minuten dorthin. 😂
Bali und Verkehr - ganz normal. 🙈
Angekommen sah das Wetter gar nicht gut aus.
Aber nicht nur das Wetter, auch der Strand sah schrecklich aus.
Überall lagen Müllberge und das Meer war komplett verdreckt.
Keine guten Vorraussetzungen fürs Surfen.
Wir wärmten uns kurz auf und dann ging es auch schon ins Wasser.
Motivierend waren auch die Worte vom Lehrer - wenn es blitzt gehen wir raus, ansonsten surfen wir. 😅😇
Gottseidank blitzte es dann nicht und der Regen hörte nach 1 Stunde auch auf. Es kam sogar die Sonne raus und wir sahen 2 Regenbögen.
Was nicht aufhörte war der Dreck.
Somit beschlossen wir nach 1 Stunde es für heute sein zu lassen.
Keine Ahnung wieviel Wasser wir schluckten aber hoffentlich haben wir uns nichts eingefangen.
Was auch noch nervig war, waren die Lehrer die einen durchgehend in die Wellen schupsten.
Sobald man ankam wurde schon die erste Welle genommen. Kein kurz entspannen, genießen oder verschnaufen.
Mit der Zeit ganz schön nervig. Man ist nicht mal noch ganz am Board und los geht es.
Sehr schade denn somit geht irgendwie der Spaß verloren.
Und sind wir uns ehrlich, Profis werden wir bestimmt keine mehr. Es geht um den Spaß und der hat hier leider gefehlt.
Während die anderen fertig surften holten wir uns ein paar Getränke und warteten.
Nachdem einige länger brauchten, fuhren wir mit einem früheren Auto retour.
Was aber nicht heißt, dass wir nicht im Stau stehen mussten.
Die Rückfahrt dauerte ewig.
2 Stunden brauchten wir. 🙈 also 3 Stunden Fahrt für 1 Stunde im Müll baden. 😂
Hoffentlich haben wir morgen mehr Glück und fahren zu einem schöneren Strand. Ansonsten verlieren wir wirklich den Spaß daran.
Zurück in der Unterkunft gab es dann gleich mal was zum Essen.
Dies war dringend notwendig.
Achja, die letzten Meter sind wir aufgrund des Verkehrs gelaufen und waren dann schneller als das Auto.
Nach dem Mittagessen ging es für uns ins Zimmer.
Ab ins Kühle und entspannen.
Gegen 15 Uhr ging es dann nochmal raus.
Wir gingen eine Runde laufen.
Eigentlich war es noch zu heiß aber viel später wäre aufgrund des Abendessens usw nicht gegangen.
Anni lief sportliche 8 km. Richtig stark nachdem sie am Vortag bereits 17 gelaufen war.
Ich lief 13 km und war danach komplett platt. Die Hitze und die Sonne waren einfach zu stark.
Um 18 Uhr war es dann endlich soweit. Abendessen und Mexican Buffet.
Also all you can eat Burritos.
Ich schlug richtig zu und gönnte mir gleich mehrere.
Das Essen hier ist wirklich ausgezeichnet. Kann man nichts sagen, einfach top.
Danach ging’s für uns ins Zimmer während der Rest des Hotels Karaoke Night hatte.
Wir konnten alles vom Zimmer aus beobachten und natürlich hören. 😂 Man merkte von Minute zu Minute wie die Leute betrunkener und die Töne schiefer wurden.
Gegen 22:30 Uhr war der Spaß dann vorbei und sie zogen weiter. Für uns ging’s ins Bett um am nächsten Tag fit fürs Surfen zu sein.
Dienstag:
Heute hätten wir ausschlafen können. Denn wir starteten erst um 9 Uhr. Wir schliefen trotzdem nicht lange. Um kurz vor 7 war Tagwache.
Wir machten uns ready und gingen zum Pool.
Gespannt warteten wir wie fit die Leute heute waren.
Aber es war noch niemand da.
Alle schliefen noch und das Frühstück war noch nicht fertig.
So warteten wir da der Hunger schon groß war.
Um kurz vor halb 9 gab es dann endlich Frühstück.
Gestärkt ging es dann um 9 Uhr los.
Diesmal nach Kudeta.
Wir waren wirklich gespannt wie es diesmal sein wird und waren positiv überrascht.
Der Strand war deutlich schöner und es war kaum Müll zu sehen.
Auch die Trainer waren heute besser drauf. Somit freuten wir uns auf die Stunde.
Wir gaben unser Bestes und hatten wirklich sehr viel Spaß. Desweiteren konnte man unsere Fortschritte sehen.
Nach knapp 1 Stunde war dann aber Schluss für uns.
Ein bisschen noch schonen und nicht übertreiben war die Devise.
Somit ging es für uns an den Strand und wir beobachteten die Anderen während wir eine kühle Kokosnuss genossen.
Um 12:15 ging es dann retour ins Camp.
Das zweite Frühstück bzw Mittagessen stand am Programm.
Darauf freuten wir uns riesig.
Danach ging es dann zur Video Analyse. Diese ließen wir heute nicht aus. Wir waren gespannt ob es ein paar gute Bilder von uns gab.
Den restlichen Tag wurde dann gechillt.
Um 18 Uhr gab es dann all you can eat Pasta Night.
Darauf freute ich mich schon sehr. Hab schon ewig keine Nudeln mehr gegessen gehabt.
Ich war also richtig motiviert. 😂
Davor gingen wir aber noch schnell einkaufen.
Schließlich ist am 19.3. hier ein ganz spezieller Tag.
Nämlich Nyepi.
Nyepi ist der balinesische „Tag der Stille“ und das hinduistische Neujahrsfest, das meist im März (2026: 19. März) begangen wird. Für 24 Stunden (6:00 bis 6:00 Uhr) steht die Insel still: Keine Flüge, keine Autos, keine Lichter und keine Aktivitäten im Freien. Es ist ein Tag der Meditation, des Fastens und der Selbstbesinnung.
Daher schließen bereits am 18.3. Mittags die meisten Geschäfte und Lokale.
Besonders kurios fanden wir, dass man auch kein Licht machen darf. Unsere Fenster wurden zugeklebt damit ja kein Licht nach außen drinnen kann.
Wir waren wirklich gespannt auf diesen Tag.
Also zurück zum Einkaufen.
Danach wollten wir noch eine Massage machen und gingen zum Studio.
Dort entschieden wir uns für eine Fuß/Beinmassage. Also quasi beide Beine.
Und was soll ich sagen. Meine Massage war top. Beide Beine wurden vollständig massiert aber Anni war danach gar nicht glücklich.
Anscheinend wurden bei ihr nur die Vorderseite der Beine massiert. 😂
Nach 30 Minuten wurde das Öl abgewaschen und nochmal die gleiche Stelle massiert.
Kein umdrehen oder so. 😅
Sie versuchte mit Englisch bzw. Hand und Fuß zu erklären ob sie sich umdrehen sollte aber wurde ignoriert.
So endete unser Tag mit einer nicht so guten Massage.
Noch dazu kamen wir 15 zu spät zum Pastabuffet und die Hälfte war bereits gegessen.
Somit verabschiedeten wir uns ins Bett um den Tag zu vergessen.
Mittwoch:
Der Tag startete erstmal nicht so gut.
Es nieselte bereits ein wenig und wir wollten ja unbedingt surfen gehen.
Nichtsdestotrotz machten wir uns ready und gingen zum Frühstück.
Dort warteten bereits alle und um kurz nach 7 ging es wieder los.
Diesmal leider „nur“ an den Strand gleich um die Ecke denn nachdem ja der letzte Tag vor Nyepi war, werden bereits gegen Mittag viele Straßen für die abendlichen Paraden gesperrt.
Ja genau, Paraden, hab ich euch ganz vergessen zu sagen dass es sowas auch am Abend gibt.
Angekommen ging es dann auch schon ins Wasser und wir surften drauf los.
Leider begann es immer mehr zu regnen und plötzlich tauchten auch Blitze und Donner auf.
Zu viel für unsere Trainer.
Wir machten uns auf und verließen recht schnell das Meer.
Das war einfach zu gefährlich und wäre verantwortungslos gewesen.
Somit kehrten wir nach knapp 1 Stunde wieder zurück in die Unterkunft.
Wir sehen aber das positive darin. Wie konnten ein bisschen surfen und alle sind gesund zurück gekommen.
Achsen wir aber nun mehr Zeit hatten, machten wir uns mit 2 anderen vom Surfcamp auf um uns massieren zu lassen.
Keine 500 Meter von unserer Unterkunft entfernt, fanden wir ein nettes Studio.
Alles in Pink gehalten. Tonic Massage hieß dies.
Dort entschieden wir uns für eine Bamboo Massage.
Dies war sogar für uns „Massagespezialisten“ neu. 😂
1 Stunde wurden wir danach mit einem Bambusstab massiert. Und eines kann ich euch sagen.
Dies war mega gut aber auch ein bisschen schmerzhaft.
Man kann damit einfach so viel Druck ausüben dass man es wirklich überall spürt.
Nach der Massage spürten wir unsere Beine als hätten wir ein Training hinter uns.
Aber trotzdem absolut zu empfehlen.
Bamboo Massage 👌🏼
Zurück in der Unterkunft gab es dann schon das Frühstück bzw Mittagessen.
Wieder einmal gab es Avo Benedict und das große Omelette für mich.
Vollgegessen und ein wenig müde von der Massage, ging es für uns dann erstmals ins Zimmer um zu rasten.
Nachmittags machten wir dann noch einen kleinen Lauf bevor es endlich Pizza gab.
Ich freut mich schon den ganzen Tag darauf, wurde dann aber leider enttäuscht.
Erstens kam die Pizza 45 Minuten zu spät und dann wurde uns mitgeteilt, dass zu wenige bestellt wurden.
Wir hatten also jeder nur 1/2 Pizza.
Somit wurde es zum Wettessen. Wer zuerst mehr essen konnte.
Außerdem schmeckte die Pizza wirklich gar nicht.
Ich war wirklich enttäuscht.
Danach ging es für uns zur Parade. Diese dauerte ewig.
Wir warteten bestimmt 2 Stunden aber viel passierte nicht.
Irgendwann wurde dann mehr und es ging richtig los aber da waren wir schon weg. Es war einfach zu heiß und es waren zu viele Menschen. Man wurde fast erdrückt und konnte wenig sehen.
Zurück in der Unterkunft ging es dann gleich mal ins Bett.
Donnerstag:
Heute ist es endlich wieder so weit. Die neueste Podcast Folge ist online.
Anbei wieder der Link für euch.
Diesmal geht es nach Australien, Down Under. ☺️
https://open.spotify.com/episode/0jYmFFuLMNKnl1mvPZRGBE?si=p6eNg0gRSNmLGdK_7ya3uA
Nachdem heute ja Nyepi also Silent Day ist, startete der Tag gemütlich.
Erstmals wurde ausgeschlafen bis kurz vor 8 Uhr.
Perfektes Timing denn von 8-10 Uhr gab es Frühstück.
Dort verquatschten wir uns gleich mal mit ein paar Anderen vom Hostel und plötzlich war es 10 Uhr.
Zeit um an den Pool zu gehen.
Wir bekamen noch 2 Sitzsäcke und machten es uns gemütlich.
Nachdem wir ja heute nicht rausgehen durften, verbrachten wir den ganzen Tag im Hostel.
Ohne Licht, ohne Musik und wir versuchten auch ohne Handy auszukommen.
Einfach einen Tag abschalten und die Stille genießen.
Der Tag verging dann überraschend schnell.
Wir wanderten von Pool zu Pool und tratschten und spielten Spiele.
Zusammengefasst war es ein herrlicher Tag.
Der Abend hingegen war ein wenig stressig.
Um 18 Uhr wurde die Bar zugesperrt und auf einmal wurde alles zugesperrt.
Keine Sitzsäcke mehr, keine Bänke mehr. Natürlich auch kein Licht.
Man durfte auch nur mehr flüstern.
Somit ging es für uns dann recht schnell ins Zimmer.
Ein paar blieben noch am Pool und diskutierten mit dem Security.
Dieser war gar nicht glücklich, dass nicht jeder gleich ins Bett ging.
Somit endete ein entspannter ruhiger Tag für uns ganz gemütlich.
Und so ganz konnten wir nicht auf das Handy verzichten. Abends gabs dann noch die aktuelle Folge von Germanys next Topmodel. 😂
Freitag:
Unser letzter Surftag war angebrochen.
Dieser startete heute jedoch erst um 7 Uhr. 7:30 Uhr war dann Abfahrt.
Wir waren richtig motiviert das Erlernte nochmal umzusetzen.
Auch das Wetter spielte diesmal mit.
Morgens regnete es noch doch als wir los fuhren, kam die Sonne raus.
Perfekt, dachten wir uns. Ab in die Wellen.
Die letzten Stunden waren dann top. Die Wellen waren schön und wir hatten unseren Spaß.
Nichtsdestotrotz freuen wir uns dann schon wenn es für uns weiter geht.
Knapp 7 Wochen sind wir bereits auf Bali und es wird Zeit für einen Tapetenwechsel.
Wobei es uns auch irgendwie leid tut, denn wir haben hier im Camp wirklich so viele nette Leute getroffen.
Doch auch die ziehen weiter aber man weiß ja nie ob sich unsere Wege nochmal kreuzen werden.
Wir würden uns jedenfalls sehr freuen.
Zurück in Camp gab es - surprise surprise - Frühstück bzw Mittagessen. Und natürlich Smoothies.
Die Videoanalyse ließen wir heute aus. Wir entspannten und genossen die Sonne am Pool.
Nachmittags gingen wir nochmal raus und machten einen kleinen Spaziergang in Canggu. Ein paar letzte Mitbringsel kaufen und dann ab zum Abendessen.
Doch heute war auf einmal kein „normaler“ Abend.
Denn bereits um 17 Uhr kam auf einmal ein DJ vorbei.
Einer der Hostelbewohner war DJ und war so nett um für uns Musik zu spielen.
Somit hatten wir einen wirklich super lustigen Abend am Pool, mit einigen Spielen und guter Musik.
Ein perfekter Abschluss mit den vielen Leuten die wir kennenlernen durften.
Und wie bereits gesagt, wir werden einige von ihnen vermissen. ☺️
Vielleicht auch weil wir die Ältesten waren und uns in unsere Jugend zurückversetzt fühlten. 😂
Ganz toll war dann auch, dass Anni erste Hilfe leisten durfte.
Ein junger Deutscher hat sich 2 Schnittwunden am Fuß zugezogen und diese mussten verarztet werden.
Fachmännisch hätte sie dies natürlich erledigt wenn, ja wenn da nicht ein gewisser Herr Doktor gewesen wäre.
Denn einer der Gäste kam dann ganz wichtig her und meinte er sei Arzt und warum „Sie“ das jetzt verarzten will denn er kenne sich ja aus. Ist ja schließlich Arzt.
Ergebnis war, dass er es verbunden hatte und sich alles nach 1 Minute gelöst hat. (So wie Anni es ihm bereits gesagt hatte als sie „seinen“ Verband sah, er wollte jedoch nicht hören da er ja „Arzt“ sei und sie nicht)
Anni hat dann alles nochmal verbunden und dies hat dann gehalten. Trotz weiter herumspringen usw.
Also ein kurzer Appell an Alle da draußen die glauben was besseres zu sein. Nehmt euch bitte nicht zu ernst und glaubt das Ihr was besseres seid.
Und wenn ihr es schon glaubt, dann bleibt einfach daheim und haltet die Fresse! Es interessiert niemanden wie „toll“ ihr seid.
Nochdazu meinte der liebe Herr Doktor und seine ach so tolle Freundin warum wir den Typen überhaupt verarzten.
Er sei betrunken und würde sowieso nicht acht geben.
Und wenn er noch 10x reinspringen würde, würden wir ihn 10 mal helfen.
Vielleicht würden wir ihn fragen ob er ein wenig blöd wäre aber man hilft doch anderen Menschen.
Seit wann ist dies verloren gegangen.
Oder muss man alles nur für Geld machen. Hätte der liebe Herr Doktor geholfen wenn er eine Rechnung ausstellen hätte können und nicht weil man aus Nächstenliebe handelt.
Wirklich traurig und vielleicht hat er dann auch den falschen Beruf gewählt. 🤷🏽♂️
Jedenfalls sind die meisten Leute dann weiter gezogen und für uns ging es ins Bett.
Als „Mama und Papa“ des Surfcamps brauchten wir natürlich unseren Schlaf.
Samstag:
Letzter Tag und Abschied.
Doch bevor wir auscheckten wollten wir noch frühstücken gehen.
Einmal noch zur Avocado Factory. Diese war nämlich gleich in der Nähe.
Doch bereits am Pool entdeckten wir noch ein paar Nachtschwärmer die noch keinen Schlaf gefunden hatten. 😅 Man konnte es ihnen auch ansehen.
Natürlich wurde fröhlich weitergetrunken.
Wir spazierten dann weiter und trafen beim Café um die Ecke dann unseren Patienten vom Vortag.
Anni nutzte die Gunst der Stunde gleich und machte einen neuen Verband und desinfizierte alles.
Kurz zum Frühstück - war top.
Bevor wir zurück spazierten kauften wir noch ein paar Verbandssachen in der Apotheke und Anni richtete ein Erste Hilfe Paket zusammen.
Zusätzlich schrieb sie eine Liste wie was anzuwenden ist.
Also wie ihr lest. Ich hab wirklich die Beste und herzlichste Frau der Welt. ☺️ Sie ist einfach die Beste. 😘 Danke Bebschi
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr er sich über all das gefreut hat. Und auch wir freuten uns zu wissen, dass es ihm dann wieder besser geht.
Kurz vor 11 ging es dann zum Check-out und es hieß Abschied nehmen.
Einmal noch wurde jeder gedrückt und dann ging es auch schon los.
Wir sind gespannt wie die nächsten Wochen werden. Auf alle Fälle ruhiger aber ich glaube wir werden den Lärm ein wenig vermissen. 😇
Für uns geht es heute aber nicht gleich weiter.
Wir haben noch 1 Nacht in der Nähe vom Flughafen.
Also fuhren wir direkt mit dem Taxi dorthin.
Nach 1 Stunde sind wir dann angekommen.
Im Hilton. 🥳
Anni hat wieder mal ein super Schnäppchen gemacht und somit gab es als Bali Abschluss 1 Nacht im Hilton. Mit Gym, Pool und natürlich Frühstück.
Auf das freuten wir uns besonders.
Angekommen ging es kurz ins Bett zum rasten und dann ins Gym.
Den Abend verbrachten wir dann auch wieder im Bett.
Anscheinend war das Surfcamp anstrengender als gedacht und hat seine Spuren hinterlassen. 😂
Sonntag:
Heute konnten wir mal ausschlafen. Also bis kurz vor 7 Uhr. 😂
Dann ging es wieder ins Gym. Ein letztes Mal auf Bali trainieren bevor es dann weitergeht.
Nach dem Gym gab es ein ausgiebiges Frühstücksbuffet. Auf dieses haben wir uns schon sehr gefreut gehabt aber naja, kein Vergleich zu Buffets daheim.
Trotzdem schlugen wir uns den Magen voll und waren bereit für den Weiterflug.
Kurz vor 12 ging es dann mit dem Taxi zum Flughafen.
Eigentlich hätten wir auch zum Flughafen spazieren können (dies war auch Anni‘s Plan) doch ich weigerte mich.
Es war einfach zu heiß und das Taxi hatte „nur“ 2 Euro gekostet.
Also fuhren wir Taxi.
Sie würde es nie zugeben aber war bestimmt die bessere Idee.
Angekommen machten wir es uns in einem Café bequem und warteten.
Schließlich waren wir viel zu früh. Wir konnten erst um 14:25 einchecken.
Nachdem wir dann endlich einchecken konnten ging es durch die Sicherheitskontrolle und ab zum Gate.
Wir waren bereit für den Weiterflug und einen Tapetenwechsel.
Hab ich eigentlich schon gesagt wohin es geht?
Puh, weiß ich gar nicht aber es geht nach Vietnam!!!!
Wir freuen uns riesig.
Erster Stop ist Hanoi und wir sind schon auf unsere Unterkunft gespannt.
Aber mehr verrate ich euch noch nicht. Dafür dürft/müsst ihr den nächsten Blogeintrag lesen oder uns auf Instagram folgen.
Also bleibt gespannt, bleibt gesund, bleibt fit
A presto
Bussi Baba
Kosanni
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