Guten Morgen, Mittag oder auch schönen guten Abend.
Unsere letzte Woche auf Phu Quoc ist angebrochen.
Doch davor war noch das mit Spannung erwartete Sturm Spiel.
Sonntag Abend, 22:00 Uhr unserer Zeit.
Perfekt. Wäre da nicht das 4 Unentschieden in Folge gewesen und eventuell das meisterschaftsvorentscheidene Spiel (denn der Lask ist nun Tabellenführer)
Und jetzt zurück zu unserer Woche.
Montag:
Wir starteten natürlich wieder mal sportlich rein in die Woche.
Gefolgt von einem ausgiebigen Frühstück.
Den Tag verbrachten wir dann entspannt im Zimmer.
Gegen Mittag probierten wir kurz rauszugehen aber es war einfach viel zu heiß.
Weiter als zum Kaffeehaus schafften wir es nicht.
Wir probierten dann Abends nochmal unser Glück.
Es war zwar nicht kühler aber wir mussten einkaufen. Daher ging es für uns knapp 1,2 Kilometer zum Supermarkt.
Durchgeschwitzt kamen wir dann retour und durften nochmal duschen.
Keine Ahnung wann ich das letzte Mal so oft duschen musste. 😂
Dienstag:
Naja was soll ich euch sagen.
Ich sag euch, dass wir diesmal nicht sportlich gestartet sind.
Wir waren einfach zu müde daher gab es direkt ein Frühstück und dann verbrachten wir den Vormittag im Bett.
Mittags ging es dafür ins Gym. 😂
Wir können ja nicht nichts tun oder? 😅
Danach gab es einen wohlverdienten Café und dazu ein, zwei oder vielleicht drei Mehlspeisen.
Ich wurde schwach und kaufte ein Croissant, einen Cookie und einen Flan.
Anni war die Leidtragende und musste mitessen. Ihr könnt euch vorstellen wie schwer ihr dies fiel. 😇
Mittags ging es dann ein letztes Mal zum Supermarkt denn schließlich werden wir Mittwochs schon weiterreisen.
Viel ist dann auch nicht mehr passiert am Dienstag.
Mittwoch:
So endlich tut sich mal wieder was.
Gestartet wurde mit unserem letzten Workout auf Phu Quoc.
Danach gab es ein letztes Frühstück und dann begann der unangenehme Teil.
Koffer packen.
Gottseidank hatten wir nichts eingekauft und daher passte auch noch alles in den Koffer.
Auf das Gewicht waren wir trotzdem gespannt. Beim Hinflug hatten wir ja das Maximum ausgereizt mit 20 kg. 😅
Doch zum Schluss hatten wir dann plötzlich einen richtigen Stress denn wir hatten die Zeit völlig übersehen bzw ist diese so schnell vergangen.
1 Minute vor 11 war dann alles zusammengepackt und wir checkten aus.
Die Koffer stellten wir in der Lobby ab und spazierten zum Starbucks.
Gegen 12 Uhr ging es dann retour und wir holten unser Gepäck.
Wir bestellten ein Taxi und fuhren zum Flughafen.
Lange mussten wir auch nicht warten. Nach 1 Minute hatten wir einen Fahrer und für 8,50 € ging es zum Flughafen.
Unser Flug ging erst um 16:30 Uhr also hatten wir noch genügend Zeit zu überbrücken.
Wir hofften wirklich, dass man irgendwas am Flughafen machen kann bzw das wir etwas zu essen finden werden.
Unser Fazit zu Phu Quoc:
Es hat uns wirklich gut gefallen aber es ist nicht das „wahre“ Vietnam.
Alles künstlich aufgebaut.
Überall leere Häuser wo keiner versteht wieso.
Man hat hier halt das Gefühl alles wurde für die Tourist_innen bzw für die Einheimischen als „Urlaubsparadies“ gebaut.
Trotzdem muss man sagen, dass der Wasserpark mega cool war. Auch die Gondelfahrt zahlt sich aus zu sehen.
Die Abendshows haben wir uns nur von weitem angeschaut und das Feuerwerk genossen. Wobei 1x gereicht hätte und keine gefühlt 100 Feuerwerke 😂
Den Rest der Insel haben wir auf dem Moped erkundet. Den Zoo bzw die Safari haben wir ausgelassen. Bei dieser Hitze tun uns gewisse Tiere einfach nur leid und das müssen wir nicht unbedingt unterstützen.
Die Vin World wo es auch Fahrgeschäfte usw gibt haben wir auch ausgelassen. Da gibt’s in Europa bessere Parks.
Also wie ihr lest gibt es viel zu sehen und zu machen aber halt alles künstlich und nicht wirklich Vietnam.
Wir konnten unsere Zeit hier trotzdem genießen und uns voll dem Sport und dem Strand widmen.
Wir freuen uns jedoch auf Da Nang. Auf Street Food und wildes Treiben am Abend.
Viel konnten wir am Flughafen nicht machen.
Wir suchten uns einen Platz am Boden (Sessel gab es keine freien mehr) und warteten 1 1/2 Stunden bis der Check in Schalter öffnete.
Wir waren dafür gleich als Zweites dran und danach ging es zur Sicherheitskontrolle.
Achja wir hatten heute Glück denn das Handgepäck wurde nicht gewogen. Und auch die Koffer waren nicht zu schwer.
Anni 19 kg und ich hatte 20,5 kg. Also zusammen genau richtig.
Nach der Sicherheitsheitskontrolle gab es dann auch einmal einen Burger King.
Perfekt dachten wir uns. Vor allem auch, weil die anderen vegetarischen Optionen sehr gering waren.
Doch es gab keine veganen Burger. Keine große Auswahl wie man von daheim gewohnt war.
Es gab lediglich einen vegetarischen Burger.
Dieser bestand aus 2 Blatt Käse, Zwiebel, Tomaten, 1 Blatt Salat und einer Gurke.
Richtig geil.
Also schlechter hätte man es nicht treffen können.
Okay wenn wir gar nichts bekommen hätten.
Wir würgten die Burger hinunter und fühlten uns danach richtig schlecht.
Deshalb mögen wir Flugtage gar nicht. Man ist entweder hungrig oder unbefriedigt weil es nichts gutes bzw gesundes zum Essen gibt.
Doch wir blickten positiv nach vorne.
Spätestens in Da Nang werden wir dann (hoffentlich) wieder einige gute Lokale haben und den Burger King Besuch haben wir dann schon längst wieder vergessen.
Kurz für euch zur Info. 2 Burger Menüs kosteten ca. 17 €. Also auch nicht gerade billig.
Viel Zeit zum Essen hatten wir nicht. Lediglich 30 Minuten dann mussten wir am Gate sein.
Angekommen ging es dann recht flott. Wir kamen in einen Bus und fuhren zum Flugzeug.
Anni hatte die besten Plätze gebucht. Notausgang. Dies hieß wir hatten Fußfrei also genug Platz.
Doch schon nach ein paar Minuten kam die Durchsage, dass das Boarding abgeschlossen sein.
Der Flieger war also nicht mal halb voll. 😅
Nach 1 1/2 Stunden landeten wir dann in Da Nang.
Wir bestellten ein Grab und fuhren zur Unterkunft.
Auch wenn wir keinen langen Flug hatten, waren wir müde und freuten uns aufs Bett.
Doch davor mussten wir natürlich noch was essen gehen.
Unser Gourmet Burger vom Flughafen war leider nicht sehr sättigend.
Angekommen checkten wir schnell ein und dann wollten wir schon los und uns was zum Essen holen gehen.
Doch dann hatten wir die Idee warum nichts bestellen.
Also machten wir dies.
Für mich gabs 2 Pizzen und für Anni eine gesunde Bowl. Und das alles war in 30 Minuten bei uns.
Perfekt.
Den restlichen
Donnerstag:
Der Donnerstag startete mit Pilates.
Anni hat ein paar neue Flows rausgesucht und versuchte diese mir beizubringen.
Ich zog voll durch, kämpfte mich durch und am Ende bekam ich das Fazit, dass ich motivierter sein hätte können.
Doch ich war einfach noch zu müde.
Danach ging es für uns los die Stadt zu Fuß zu erkunden.
Anni hatte bereits einige Geschäfte und Cafés rausgesucht.
Und was soll ich sagen. Der Tag wurde dann richtig sportlich.
Am Ende hatten wir über 30.000 Schritte auf der Uhr.
Wir waren in ein paar Vintage Stores, Sportgeschäften und in vielen einheimischen Märkten.
Mittags ging es aber für uns erneut in ein Pizza Lokal. Pizza 4Ps. Wirklich eine top Pizza. Absolut zu empfehlen.
Wir wollten zwar einheimisch essen gehen aber die meisten hatten leider geschlossen und sperrten erst am Abend auf.
Gegen 18:00 Uhr spazierten wir dann Richtung Unterkunft.
Absolutes Highlight war dann die Sauna. Zwar nichts besonderes aber unsere bescheidene Unterkunft hat eine kleine Saune.
Dies war richtig entspannend und perfekt um abzuschalten und um die Beine zu erholen.
Freitag:
Der frühe Vogel fängt den Wurm oder so.
Daher läutete der Wecker bereits um 04:15 Uhr.
Der Long Run stand am Programm.
Und damit wir die Hitze meiden, standen wir extra früher auf.
Um 05:00 Uhr ging es dann los.
2 km hatten wir bis zum Strand.
Als wir dort ankamen, traf uns fast der Schlag.
Wir dachten ja, dass wir dort alleine sein werden aber dort waren einfach Menschenmassen.
Es gab dutzende Tanzgruppen mit Frauen die ihre Performance machten.
Im Meer waren überall orange Punkte denn die ganzen Leute hatten Schwimmwesten an und waren bereits schwimmen.
Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet.
Anscheinend sind alle Einheimischen bereits früh morgens am Strand und genießen die angenehmen Temperaturen.
Für uns gut zu wissen für die Zukunft.
Wir zogen unseren Lauf trotzdem voll durch und kämpften uns durch die Massen.
Nach einigen Stunden standen dann knapp 30 km auf der Uhr.
Richtig gut aber danach waren wir hungrig.
Wir machten uns kurz frisch und bestellen uns 2 Grab Bikes.
Erster Stop war das Danasol Café.
Dort füllten wir ordentlich die Speicher.
Danach wollten wir eigentlich nur einen Sprung zum Massagesalon gehen um einen Termin zu reservieren.
Doch wir blieben hängen und gönnten uns gleich eine 90 minütige Ganzkörpermassage für jeweils 22 Euro.
Danach waren wir richtig erholt.
Achja wenn ihr was zum schmunzeln haben wollt:
Vor der Massage muss man einen Zettel ausfüllen und angeben ob man gewisse Zonen auslassen soll oder einen Fokus drauf legen soll.
Ich hab mich verlesen und überall ein X gemacht.
X heißt aber auslassen.
Ihr könnt euch also den Blick meiner Masseurin vorstellen die kein Wort englisch verstand und mich mit einem fragenden Blick anschaute.
Gottseidank konnten wir dass Missverständnis auflösen.
Stellt euch vor sie massiert mich einfach nirgends und steht nur da. 😂😂
Da hätt ich dann blöd geschaut. 😜
Danach gab es einen Matcha beim Katinat. (Auch absolut zu empfehlen - bester Matcha)
Gefolgt von 2 Stück Kuchen von der Bread & Butter Bakery. 🤤
Wie ihr seht, der Tag stand im Zeichen des Schlemmerns. 😂
Dann überlegten wir uns ein Moped auszuborgen.
Gesagt getan aber wir mussten ca. 8 Shops abgehen um ein passendes und preiswertes zu finden.
Am Ende haben wir ein Gutes gefunden und fuhren dann ein bisschen die Stadt ab.
Abends ging es dann nochmal an die Strandpromenade.
Daher da gerade Feiertage in Vietnam sind und viele Ferien haben, ist hier einiges los.
Menschenmassen und überall Musik.
Es gab sogar ein Pizza Festival mit Live Musik. 😂
Wir machten dann noch einen kleinen Spaziergang und fuhren dann heim.
Samstag:
Den Tag starteten wir im Fitnessstudio.
Nur 2 Minuten entfernt ist das „Tam Body Fitness Center“ und dort bekommt man für ca. 1,30 € einen Tagespass.
Das Studio hat 4 Stockwerke und bietet sehr viele Trainingsmöglichkeiten.
Lediglich die Klimaanlage fehlt. 😜
Frühstück gab es dann beim „Little HaNoi Egg Coffee“.
Dort gibt es angeblich den besten Egg Coffee.
Und ja, er war wirklich sehr sehr gut.
Danach ging es für uns zum Lotte Mart um ein bisschen einzukaufen.
Viel fanden wir jedoch nicht. Ein paar Getränke und Brot. 😂
Mittags ging es dann ein ein vegetarisches Lokal in der Nähe unserer Unterkunft.
Dort bestellten wir gefühlt die ganze Speisekarte.
3 Bao Buns, 4 Summer Rolls, gebratene Nudeln, Veganes Chicken mit Reis und dazu einen Hot Pot.
Dir Dame meinte mehrfach, dass wir zuviel bestellt haben aber wir versicherten ihr, dass wir hungrig waren.
Sie war dann echt verblüfft das wir alles aufgegessen hatten.
Wenig war es nicht aber unser Hunger war groß. 😂
Insgesamt zahlten wir dann knapp 12 € mit 2 Flaschen Wasser. Unglaublich guter Preis.
Wir kommen bestimmt wieder.
Vollgegessen und durchgeschwitzt (im Lokal hatte es bestimmt 40 Grad und dann noch Suppe essen = keine gute Idee 😂) ging es in die Unterkunft.
Kurz rasten bevor es am Abend zur Dragon Bridge geht.
Das ist die bekannte Brücke in Da Nang wo am Wochenende immer eine Feuershow stattfindet.
Und heute soll eine ganz besondere Show stattfinden da gestern der Feiertag war.
Wir waren also gespannt was uns erwarten wird und wieviele Leute dort sein werden.
Am Freitag Abend sind wir nur in der Nähe der Brücke gefahren und haben bereits das Chaos mitbekommen.
Viele Straßen waren gesperrt und liberal Menschenmassen
Nach ca 1 Stunder Fußmarsch erreichten wir die Dragon Bridge und wir waren geschockt.
Soo viele Menschen.
Die Brücke war bereits gesperrt. Alles bereit für die Parade und daneben war auch eine riesige Bühne aufgebaut.
Es schaute so aus als würden sehr viele Gäste („wichtige Leute“) kommen um sich das Spektakel anzusehen.
Wir spazierten ein wenig umher, beschlossen dann aber das uns zu viel los war.
Somit suchten wir eine Rooftop Bar auf. Von dort aus hatten wir auch eine gute Aussicht auf die Brücke und konnten dem Stress entfliehen.
Gegen 8 begann dann die Show wobei wir von der Parade kaum was mitbekamen.
Danach spazierten wir ein wenig den Fluss entlang und warteten auf 21 Uhr. Da sollte dann das Feuerwerk stattfinden.
Wir warteten und warteten aber erst um 21:15 ging es dann los.
Für 15 Minuten wurden Raketen abgefeuert.
Ziemlich schön aber für uns nichts besonderes mehr. Nach Phu Quoc und quasi 60 Feuerwerken in 30 Tagen konnte uns nichts mehr überraschen.
Kurz vor der Show fuhren dann noch ca. 20 beleuchtete Boote den Fluss entlang.
Dort kann man Essen bzw. Entspannt etwas trinken und sich die Show ansehen.
Für uns ging es dann retour ins Bett schließlich wollten wir Sonntags wieder früh aufstehen um laufen zu gehen.
Kurzen Schockmoment hatten wir dann noch kurz vor unserer Unterkunft.
Ein kleiner Junge kam auf mich zu und wollte mir einfach so meine Wasserflasche einreißen.
Natürlich hielt ich diese fest. Auch weil ich ein bisschen geschockt war.
Nachdem ihm das nicht gelang wollte er in meine Hose und Geld nehmen.
Wir waren ziemlich entsetzt.
Und versteht mich nicht falsch, wenn er wirklich was gebraucht hätte oder nett gefragt hätte, hätten wir ihm gerne was gegeben aber er hat jetzt nicht danach ausgeschaut als würde ihm was fehlen.
Bereits am Vortag sind uns öfters Kinder nachgelaufen und statt „Hallo“ wurde gleich „Money“ (Geld) gerufen und mit den Händen gezeigt.
Sonntag:
Diesmal ging es wieder an den Strand um zu laufen.
Doch wir stellten uns keinen Wecker.
Trotzdem waren wir um kurz nach 5 Uhr munter.
Schnell machten wir uns ready und fuhren diesmal mit dem Moped zum Strand.
Von dort aus lief jeder seine Runde. 8 bzw 10 km standen am Plan.
Nach dem Training gab es dann sogar noch eine Pilates Einheit direkt am Strand.
Wir haben uns vor ein paar Tagen, Matten gekauft und diese haben wir einfach mal mitgenommen.
Ich kann euch nur sagen, besser kann man in den Tag nicht starten.
Eigentlich wollten wir dann als
Abschluss ins Wasser springen doch dies war ziemlich frisch. 🥶
Achja, wie schon beim letzten Mal war der Strand voll mit Menschen. Im Meer waren überall Schwimmwesten und quasi jeder hatte sich ein Stand Up Paddle Board ausgeborgt und ist damit rausgefahren.
Für uns ging es dann kurz zurück in die Unterkunft frühstücken und duschen bevor wir zum Katinat fuhren und entspannt einen Café tranken.
Heute hatten wir eine längere Fahrt geplant.
Nämlich nach Hoi an.
Naja so lange fuhren wir dann doch nicht. Nach knapp 45 Minuten waren wir da.
Moped geparkt und schon spazierten wir los.
Wir waren ja bereits letztes Jahr hier und hatten uns in die Stadt verliebt.
Die vielen kleinen Gassen, überall Geschäfte und immer was los.
Wir tauchten so richtig in das Leben hier ein.
Das Einzige was nicht so angenehm war, war die Hitze. Es war viel zu heiß.
Dennoch waren wir (ich) in Shopping Laune und ich kaufte mir gleich 2 neue Rucksäcke.
Danach gab es noch vietnamesisches Essen und dann machten wir uns auf den Weg retour.
Wir brauchten einfach eine Pause von der Hitze und erhofften uns im Zimmer ein bisschen Abkühlung.
Den späten Nachmittag entspannten wir dann bevor es nochmal raus ging an den Strand.
Ein bisschen spazieren gehen und den Sonnenuntergang anschauen.
Das war dann schon wieder eine Woche mit uns.
Eine Woche in der wir sogar wieder einiges erlebt haben und auch eine Weiterreise am Programm stand.
Achja wer heute noch nichts vor hat und zufälligerweise noch nicht in Salzburg ist kann ja die Daumen drücken für die Schwoazn.
22:00 Uhr unserer Zeit werd ich mir den „Top“ Kick anschauen und hoffen dass wir eventuell doch noch mit sehr sehr sehr viel Glück den Tiddl holen.
Also „schaltet“ nächste Woche wieder ein und lest was wir so erlebt haben.
Die Woche wird wieder im Zeichen des Sports stehen.
Also bleibt gesund, bleibt fit.
A presto
Bussi Baba
Kosanni
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